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Annette von Droste-Hülshoff

Annette von Droste-Hülshoff, geboren am 12. Januar 1797 (teils auch Angabe des 10. Januars) auf Burg Hülshoff bei Münster als Anna Elisabeth Franzisca Adolphina Wilhelmina Ludovica Freiin von Droste zu Hülshoff; gestorben am 24. Mai 1848 auf der Burg Meersburg in Meersburg, war eine bedeutende deutsche Dichterin und Komponistin des Biedermeiers. Ihre Arbeiten als Dichterin und Komponistin standen stets in einer Wechselbeziehung zueinander und befruchteten sich demzufolge gegenseitig. Sie gilt bis heute als eine der größten deutschen Dichterinnen.

Lebenslauf von Annette von Droste-Hülshoff

  • 12. Januar 1797: Geburt der Anna Elisabeth (Annette) von Droste-Hülshoff auf der Wasserburg Hülshoff bei Roxel in der Nähe Münsters. Ihr Vater ist Clemens August von Droste-Hülshoff (1760-1826) und ihre Mutter Therese von Droste-Hülshoff, geb. von Haxthausen (1772-1853).

  • 1802: Ihre Mutter, Therese von Droste-Hülshoff, gibt Annette und ihrer älteren Schwester Unterricht und übernimmt somit die anfängliche Ausbildung.

  • 1804 – 1811: Ihre ersten lyrischen Arbeiten entstehen in diesen Jahren. Überliefert sind insgesamt 39 Gedichte. Darunter kindliche Gelegenheitstexte, Gedichte in empfindsamer Tradition sowie lehrhafte Gedankenlyrik. Sie verfasst die frühen Werke Das Lied des Soldaten in der Ferne (1808), Der Abend (1809) und Das Schicksal (1810).

  • 1812 – 1819: Sie verfasst weitere 22 Jugendgedichte, welche stark vom Ton und den Stimmungen der Spätromantik und des Biedermeier geprägt sind.

  • 1812: Sie besucht den Universitätsprofessor Anton Matthias Sprickmann (1749-1833), der als Ansprechpartner in literarischen Fragen und als Mentor bis 1819 mit Annette Droste-Hülshoff verbunden blieb. Dieser ist zu diesem Zeitpunkt beinahe 50 Jahre älter als sie.

  • 1813 – 1814: Aufnahme der Arbeit am Werk Bertha oder Die Alpen. Dieses Trauerspiel wurde allederings niemals fertiggestellt.

  • 1813: Annette lernt die schriftstellerisch tätige Catharina Busch kennen, die spätere Mutter Levin Schückings. Bekanntschaft mit Wilhelm Grimm.

  • 1820: Aufgrund einer familiären Intrige scheitert die Beziehung zu Heinrich Straube.

  • 1821: Intensive Musikstudien sowie Vertonungen und einzelne Kompositionen. Aufnahme der Arbeit an ihren Opernprojekten Babilon und Der blaue Cherub.

  • 1825: Freundschaft mit Sibylle Mertens-Schaaffhausen, deren Haus der geistigen Elite Bonns als Treffpunkt diente und zum Mittelpunkt eines Künstlerkreises wurde. Bekanntschaft mit allerhand Gelehrten und Künstlern. Von Köln aus besucht sie Wilhelmine von Thielmann in Koblenz.

  • 1826: Tod ihres Vaters. Werner von Droste-Hülshoff, ihr Bruder, übernimmt das Familiengut Haus Hülshoff. Ihre Mutter Therese sowie Jenny und sie ziehen nach Haus Rüschhaus. Dieses liegt in der Nähe von Nienberge, das bei Münster liegt.

  • 1828: Reise nach Bonn. Zusammentreffen mit Sybille Mertens-Schaaffhausen (Plittersdorf) und Wilhelmine von Thielmann (Bad Godesberg). Außerdem lernt sie hier wahrscheinlich Adele und Johanna Schopenhauer kennen.

  • 1829: Langanhaltende, schwere Krankheit. Überweisung an den Homöopathen Clemens Maria von Bönninghausen. Allmähliche, aber langsame, Gesundheitsbesserung. Annette Droste-Hülshoff bleibt der Homöopathie allerdings zeit ihres Lebens treu.

  • 1829 – 1830: Erste Entwürfe zur Judenbuche.

  • 1831: Erstes Treffen zwischen Levin Schücking und Annette im Rüschhaus.

  • 1834: Heirat der Jenny von Droste-Hülshoffs, ihre ältere Schwester, mit Joseph von Laßberg, mit dem sie nach Schloss Eppishausen in Erlen im Kanton Thurgau/Schweiz zieht. Aufnahme der Arbeit am Versepos Die Schlacht im Loener Bruch.

  • 1835: Aufenthalt in der Schweiz. Es entstehen u.a. die Gedichte Schloss Berg, Am Weiher, Der Säntis, Der Graf von Thal.

  • 1838: Abschluss von Die Schlacht im Loener Bruch. Bildung eines literarischen Zirkels um Elise Rüdiger, einer deutschen Schriftstellerin und Salonnière. Dieser nennt sich die Hecken-Schriftsteller-Gesellschaft. Diesem gehören unter anderem Louise von Bornstedt, Wilhelm Junkmann und Levin Schücking an. Umzug der Familie Laßberg, also die Familie ihrer älteren Schwester, auf die Meersburg am Bodensee.

  • 1838 – 1839: Wiederaufnahme der Arbeit an der Judenbuche.

  • 1840: Abschluss ihrer Arbeit Die Judenbuche.

  • 1841: Mitarbeit an Schückings Der Familienschild. Ausflüge in die Umgebung, u.a. nach Konstanz, Heiligenberg, Birnau, Hersberg, Langenargen. Am 9. Okt. Ankunft von Levin Schücking auf der Meersburg, der durch Annette von Droste-Hülshoffs Vermittlung Bibliothekar auf Schloss Meersburg wurde. Sie unternimmt lange Spaziergänge mit Schücking am Bodensee.

  • 1842: Abreise Schückings von der Meersburg. Es folgt ein intensiver Briefwechsel.

  • 1843: Während des Jahres häufige schwere Krankheiten. Louise von Gall und Schücking heiraten mit . Ersteigerung des oberhalb Meersburgs gelegenen Fürstenhäusles samt Rebgelände. Fertigstellung der Abschriften für die Gedichtausgabe von 1844.

  • 1845: Anhaltende Gesundheitsverschlechterung. Entfremdung von Schücking.

  • 1846: Starke gesundheitliche Schwächung, wobei sie aber dauerhaft von Bönninghausen behandelt wird. Endgültiger Bruch mit Schücking nach Lektüre von dessen Roman Die Ritterbürtigen. Ab Oktober aber allmähliche Gesundheitsbesserung.

  • 1847: Erneut schwache Gesundheit, wobei es nur kurze und wenige Phasen der Besserung gibt. Am 21. Juli. Testamentsniederschrift.

  • Am 24. Mai 1848 Tod der Schriftstellerin auf Schloss Meersburg. Am 26. Mai ist die Beisetzung auf dem Meersburger Friedhof.

Biografie von Annette von Droste-Hülshoff

Annette von Droste-Hülshoff (geb. 12. Januar 1797 † 24. Mai 1848) nimmt bis heute den Rang der größten deutschen Dichterin ein, der ihr allerdings erst posthum, also nach ihrem Tode, zugestanden wurde. Sie wurde als Anna Elisabeth Franziska Adolphina Wilhelmina Ludovica Freifrau von Droste zu Hülshoff auf der Burg Hülshoff bei Münster geboren.

Ihre literarische Karriere begann von Droste-Hülhoff als Gelegenheitsschriftstellerin im Biedermeierzeitalter. Aufgrund ihrer adligen Herkunft waren ihr klare und enge Grenzen gesetzt. Der Werdegang von Annette von Droste-Hülshoff zur bedeutendsten Dichterin Deutschlands wurde begleitet von der Entwicklung zur Musikerin und Komponisten, wobei ihre Arbeiten als Schriftstellerin sowie als Musikerin in direkter gegenseitiger Wechselbeziehung zueinander standen und sich folglich gegenseitig befruchteten.

Ihre Heimat, Kindheit und Jugend

Die spätere Dichterin Annette von Droste-Hülshoff stammte aus der Gesellschaft des altwestfälischen, katholischen Adels und war das zweite von insgesamt vier Kindern der Eltern Clemens-August II. von Droste zu Hülshoff (1760–1826) und Therese von Haxthausen (1772–1853). Sie wuchs wohlbehütet in guten katholischen Verhältnissen auf. Stockwestfälisch nannte die Schriftstellerin einmal ihre Erziehung in Bezug auf Herkunft und Traditionen.

Ihre Heimat war in Kinder- und Jugendtagen die westfälische Burg Hülshoff zwischen den Ortschaften Havixbeck und Roxel. Dort führte sie ein zurückgezogenes unauffälliges Leben, das ihr nur sehr wenige Möglichkeiten bot, sich literarisch zu entwickeln. Droste-Hülshoff war Zeit ihres Lebens kurzsichtig und als Kind kränkelnd. Bereits in noch recht jungen Jahren wirkte sie gebrechlich und etwas schwach.

In den Jahren 1812 bis 1819 genoss Annette den Unterricht und die Förderung von Professor Anton Matthias Sprickmann. Ihr Vater starb bereits im Jahr 1826. Dieser Anlass führte zur Übersiedelung auf den Witwensitz im Haus Rüschhaus bei Gievenbeck. Das junge Mädchen wurde von ihrer Mutter und der älteren Schwester begleitet, während das Familiengut von Annettes Bruder Werner von Droste-Hülshoff übernommen und weitergeführt wurde.

Ausbildung zur Musikerin und erste Konzerte

Annette von Droste-Hülshoffs Familie war der Musik sehr zugetan. Ihr Vater spiele Violine und das häusliche gemeinsame Musizieren stand weit oben auf der Tagesordnung im Familienstammsitz auf Burg Hülshoff.

Alle Kinder des Haushalts wurden früh zu musikalischen Veranstaltungen mitgenommen und fanden so recht bald den Zugang zur zeitgenössischen Musik damaliger Tage. Die Familie unterhielt rege Kontakte zu berühmten Musikern wie Joseph Haydn, der zum Freundeskreis von Annettes Onkel Maximilian-Friedrich von Droste zu Hülshoff gehörte.

Im Jahr 1809 begann für Annette von Droste-Hülshoff der Klavierunterricht. Sie spielte oft vor und begleitete andere Musiker am Klavier. In den ersten drei Jahren perfektionierte Annette ihr Spiel und das vorhandene musikalische Talent führte sie 1820 zu ihrem ersten gesanglichen Konzert in der Stadt Höxter.

Gesangsunterricht

Einige Jahre später erhielt die talentierte Musikerin dann auch Gesangsunterricht, der von 1824 bis 1831 anhielt. Annette soll angeblich eine bessere Stimme als Angelica Catalani (1780–1849) gehabt haben, die damals zu den begabtesten und bekanntesten Sopranistinnen ihrer Zeit zählte. In der eigenen Familie gab Annette regelmäßig auch Musikunterricht. Sie betätigte sich als Klavier- und Gesangslehrerin für ihre Geschwister und andere interessierte Verwandte.

Schaffen als Musikerin und Komponistin

Annette studierte zeitgenössische Musikschriften und Komponisten, was dazu führte, dass sie selbst das Komponieren begann. Während eines Aufenthaltes in Eppishausen in der Schweiz im Jahr 1836 wurde sie gebeten, die Lieder für Singstimmen und Klavier des Lochamer Liederbuchs zu bearbeiten. Daraus entstanden insgesamt 74 Lieder, die Annette von Droste-Hülshoff komponierte und die durch eine sehr schnell erlernbare, leichte und beachtliche Eingängigkeit einen besonderen Status sowie hohe Anerkennung erfuhren.

Zusammenarbeit mit Robert Schumann

Annette von Droste-Hülshoff pflegte auch den Kontakt zu Clara und Robert Schumann. Die berühmte Pianistin bat Annette 1845 um ein Libretto, was zur Vertonung durch ihren Mann vorgesehen war. Vorher hatte Robert Schumann bereits ein Gedicht (Das Hirtenfeuer, op. 59,5) der Droste-Hülshoff musikalisch vertont. Schumann entdeckte das Gedicht 1844 in einer Gedichtsammlung der Schriftstellerin.

Der Konflikt der Künstlerin

Annette von Droste-Hülshoffs Schaffen als Komponistin und ihre Werke kamen erst 1877 ans Licht der Öffentlichkeit. Christoph Bernhard Schlüter sorgte dafür, dass ihr großes Talent für Gesang und Musik weiter bekannt wurde. Erst nachdem der Nachlass von Annette von Droste-Hülshoff im 20. Jahrhundert komplett gesichtet und analysiert wurde, trat ihre tatsächliches musikalisches Gesamtwerk zutage.

Zu ihren Lebzeiten verknüpfte Annette von Droste-Hülshoff ihre musikalische Begabung eng mit einem außerordentlichen Anspruch, der sich im Konflikt mit ihren schriftstellerischen Ambitionen niederschlug. Das Schreiben von Operntexten war für sie nur eine gering geschätzte Handwerkskunst.

Daher entschied sie sich für das Schreiben als Schriftstellerin und die Poesie. Ihr musikalisches Schaffen rückte langsam in den Hintergrund ihres Lebens. Heute befindet sich der musikalische Nachlass der Künstlerin in der Landesbibliothek von Münster.

Reisen und bekannte Zeitgenossen

Auf ihrer ersten Reise an den Rhein, die sie 1825 – nur ein Jahr vor dem Tod ihres Vaters – unternahm, traf sie Sibylle Mertens Schaaffhausen, mit der sie eine engere Freundschaft verband. Sibylle pflegte Kontakte zu berühmten Zeitgenossen wie Johanna und Adele Schopenhauer sowie zu Goethes Schwiegertochter Ottilie.

Annettes Reisen führten Sie nach Köln, Koblenz und Bonn, wo sie auch August Wilhelm Schlegel kennenlernte. Bonn war eines ihrer Reiseziele, das sie bis 1842 mehrfach besuchte. Für ihr literarisches Schaffen waren auch ihre Reisen an den Bodensee sehr bedeutend, die sie anfänglich gemeinsam mit ihrer Schwester Jenny und ihrer Mutter unternahm.

Annette von Droste-Hülshoff unterhielt auch Kontakte zu berühmten Zeitgenossen, wie etwa den Brüdern Grimm. Ihren engen Kontakt zur Familie brach sie jedoch trotz vieler intellektueller Beziehungen und ihres großen Interesses für Literatur, Poesie und die freie Dichtkunst nie ab. Da sie oft kränkelte, kam für sie der Bruch mit der Familie ohnehin nicht infrage. Auch kam sie zeitlebens nicht auf den Gedanken, mit ihrer Arbeit als Schriftstellerin ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Resignationshaltung, familiäre Sanktionen und Intrige

Im Alter von 23 Jahren ereignete sich für Annette von Droste-Hülshoff ein Trauma, das fast ihr gesamtes Leben lang anhielt und erst spät durch ihre literarische Produktivität zur Entspannung und zum dichterischen Selbstbewusstsein führte.

Annette beschloss im Alter von 23 Jahren, ihren Ehemann selbst auszuwählen, statt über sich hinweg bestimmen zu lassen. Sie wollte sich den zukünftigen Partner nach ihren eigenen seelischen Empfindungen auswählen. Zwei Verehrer kamen dazu für sie in die engere Auswahl (einer davon war Heinrich Straube).

Eine Familienintrige brachte ihr Ansinnen jedoch zutage und stellte die junge Frau im Kreis ihrer Familie bloß. Es kam zum gesellschaftlichen Eklat und zu familiären Sanktionen, was zur Folge hatte, dass Annette ihre Emanzipationsgedanken aufgab und in eine für die damalige Zeitepoche typische Resignationshaltung fiel. Das Selbstbewusstsein von Annette wurde durch dieses Ereignis gebrochen und erholte sich erst einige Jahre vor ihrem Tod mit den Erfolgen und der Anerkennung ihres enormen schriftstellerischen Talents.

Fortan sah sie ihre Berufung zur Dichterin als bestimmende Größe ihrer Existenz. Unterstützung fand sie durch ihre Mutter, die Annettes Talent früh erkannte und z.B. versuchte, sie mit Christoph Bernhard Schlüter in Kontakt zu bringen. Dieser schenkte Annettes Manuskripten jedoch wenig Beachtung.

Annette nahm ihre literarische Arbeit trotz Zurückweisung sehr ernst und wusste, dass sie imstande war, Weltliteratur zu erschaffen, was ihr mit der Novelle Die Judenbuche auch gelang. Die semantisch hochkomplexe Kriminalgeschichte etablierte sich in der Weltliteratur.

Bekannte Werke und Tod auf Schloss Meersburg

In den letzten sieben Jahren vor ihrem Tod wohnte Annette von Droste-Hülshoff vorwiegend auf Schloss Meersburg am Bodensee. Seit 1837 verband sie eine enge Freundschaft mit dem Dichter Levin Schücking, der 1841 auf Annettes Hinwirken Bibliothekar auf Schloss Meersburg wurde.

Schücking inspirierte das Werk der Annette von Droste-Hülshoff in dem Maße, dass ab 1841 ein Großteil ihrer bekanntesten Arbeiten entstand. Darunter ihr berühmtes Gedicht Am Turm von 1841, das nicht minder bekannte Gedicht Das Spiegelbild aus dem Jahr 1842 sowie eines ihrer wohl schönsten Gedichte Mondesaufgang von 1844.

Einige Jahre vor ihrem Tod (1843) erwarb Annette von Droste-Hülshoff ein Haus, das in der idyllischen Weinberglandschaft am Rande von Meersburg liegt (das Fürstenhäusle). Sie verstarb am 24. Mai 1848 auf Schloss Meersburg an den Folgen einer schweren Lungenentzündung, wie heute vermutet wird. Ihre Beisetzung fand am 26. Mai 1848 auf dem Meersburger Friedhof statt.

Werke der Annette von Droste-Hülshoff

  • Prosa und Dichtung
    • Gedichte (1838)
      • Hospiz auf dem großen Sankt Bernhard
      • Des Arztes Vermächtnis
      • Die Schlacht vom Loener Bruch
      • Der Säntis
      • Am Weiher
      • Der Graf von Thal
      • Fragment
    • Die Judenbuche (1842)
    • Zeitbilder (1841-1843)
    • Haidebilder (1842)
    • Fels, Wald und See (1841-1843)
      • Am Thurme
      • Das öde Haus
      • Im Moose
    • Scherz und Ernst
    • Balladen (1840-1842)
      • Die Vergeltung
      • Die Vendetta
      • Der Fundator
      • Die Schwestern
      • Der Tod des Erzbischofs Engelbert von Köln
      • Das Fegefeuer des westfälischen Adels
      • Die Stiftung Cappenbergs
      • Kurt von Spiegel
      • Das Fräulein von Rodenschild
      • Der Spiritus des Roßtäuschers
    • Das geistliche Jahr (1851)
    • Letzte Gaben (1860, aus dem Nachlass)
  • Musikwerke
    • 15 Lieder für Singstimme und Klavier (etwa bis Herbst 1838, zusammengefasst)
    • Minnelieder, 5 Lieder für dasselbe (vor 1834)
    • Lochamer Liederbuch für Singstimme und Klavier (1836, Bearbeitung)
  • musikalische Bühnenwerke
    • Babilon (zwischen 1820 und 1837)
    • Der blaue Cherub (zwischen 1823 und 1837)
    • Der Galeerensklave (1820er Jahre)
    • Die Wiedertäufer (zwischen 1837 und 1839)