Kollokation
Form & Grammatik
- Stichwort
- Kollokation
- Worttrennung
- Kol·lo·ka·ti·on
- Artikel
- die
- Geschlecht
- Femininum
- Genitiv
- der Kollokation
- Plural
- die Kollokationen
Die allgemeine Verwendung für eine Platz- oder Rangzuweisung ist älter; die schweizerische konkursrechtliche Fachverwendung besteht weiterhin.
Gebrauch: Vor allem sprachwissenschaftlich; weitere Bedeutungen in Recht und Telekommunikation vom Kontext unterscheiden.
Definition · kurz erklärt
Eine Kollokation ist in der Sprachwissenschaft eine typische Verbindung von Wörtern beziehungsweise deren inhaltliche Kombinierbarkeit. Es geht darum, welche Wörter in einer Sprache üblicherweise zusammen verwendet werden. Daneben gibt es eine besondere Verwendung im Sprachvergleich sowie fachliche Bedeutungen im schweizerischen Konkursrecht und in der Telekommunikation.
Bedeutungen
Typisch zusammen verwendete Wörter
Sprachwissenschaftlich geht es bei Kollokationen um charakteristische Wortverbindungen und die Kombinierbarkeit ihrer Bestandteile. Nicht jede grammatisch mögliche Verbindung ist im gewöhnlichen Sprachgebrauch gleich üblich. So passt dick in einer geläufigen Beschreibung zu Buch; bei anderen Nomen kann ein anderes Adjektiv natürlicher sein.
„Die Lerngruppe untersucht die Kollokation dickes Buch und sucht nach weiteren gebräuchlichen Verbindungen mit Buch.“
Der eigene Satz erklärt die Arbeit mit Wortpartnern. Eine ungewöhnliche Verbindung ist nicht automatisch ein Grammatikfehler: Ein besonderer bildlicher oder literarischer Zusammenhang kann sie verständlich machen. Fachliche Kollokationsbegriffe unterscheiden sich zudem darin, wie stark Häufigkeit, Bedeutung und Gebräuchlichkeit gewichtet werden.
Verschiedene Inhalte in einer Worteinheit
In einer weiteren sprachwissenschaftlichen Verwendung bezeichnet Kollokation den Zusammenfall verschiedener Inhalte in einer lexikalischen Einheit. Im Sprachvergleich kann ein Wort mehrere Bereiche abdecken, die eine andere Sprache unterschiedlich bezeichnet. Das ist eine andere Fragestellung als die nach typischen Wortpartnern.
„Der Sprachvergleich zeigt: Im Wasser schwimmen und auf der Wasseroberfläche schwimmen werden im Deutschen mit demselben Verb beschrieben.“
Beim eigenen Beispiel kann es einmal um aktive Fortbewegung und einmal um das Getragenwerden an der Oberfläche gehen. Englisches to swim und to float können diese Unterscheidung verdeutlichen. Damit wird keine allgemeine Regel behauptet, nach der jede mögliche Verwendung immer genau einem englischen Verb entspricht.
Einordnung von Forderungen im Konkurs
Im schweizerischen Konkursrecht betrifft Kollokation die Berücksichtigung und Einordnung von Forderungen, etwa nach Bestand, Höhe und Rang. Ein Kollokationsplan hält die entsprechende Ordnung fest. Die allgemeinere Bedeutung einer Platz- oder Rangzuweisung ist älter; die schweizerische Rechtsverwendung ist deshalb aber nicht insgesamt veraltet.
„Das fiktive Verfahrensprotokoll erwähnt die Kollokation einer angemeldeten Forderung.“
Hier ist keine Wortverbindung gemeint. Das Beispiel erklärt lediglich die fachsprachliche Verwendung; es legt weder den Rang einer wirklichen Forderung noch eine Zahlung oder ein Vorgehen in einem Einzelfall fest.
Gemeinsame Unterbringung von Telekommunikationseinrichtungen
In der Telekommunikation kann Kollokation die gemeinsame Unterbringung beziehungsweise räumliche Mitnutzung von Einrichtungen bezeichnen. Die genaue technische Ausgestaltung hängt vom jeweiligen Zusammenhang ab.
„Die technische Beschreibung erläutert die Kollokation der Einrichtungen am gemeinsamen Standort.“
Der Satz benennt eine räumliche beziehungsweise infrastrukturelle Lösung. Aus dem Begriff allein folgt kein bestimmter vertraglicher Anspruch und keine pauschale Aussage über Eigentum oder Kosten.
Kollokation: Synonyme und andere Wörter
Wortverbindung und Fügung
Wendung, Wortverbindung und Fügung sind weitere Bezeichnungen. Sie machen noch nicht automatisch deutlich, dass gerade typische Wortpartner untersucht werden. Gebräuchliche Wortverbindung ist in dieser Bedeutung eine hilfreiche Umschreibung.
„Das Wörterbuch erklärt typische Kollokationen. – Das Wörterbuch erklärt gebräuchliche Wortverbindungen.“
Die zweite Fassung ist leichter verständlich. Für eine fachliche Analyse sollte trotzdem deutlich werden, nach welchen Kriterien die Verbindungen ausgewählt wurden.
Kollokation und Idiom unterscheiden
Ein Idiom kann sprachwissenschaftlich einen Ausdruck mit nicht einfach wörtlich erschließbarer Gesamtbedeutung bezeichnen. Eine Kollokation muss dagegen keine solche Bedeutungsübertragung enthalten. Typische Verbindung und idiomatische Gesamtbedeutung sind verschiedene Eigenschaften.
„Die Aufgabe fragt, welche Wörter üblicherweise zusammenpassen. – Die Aufgabe fragt, was eine bildliche Redewendung als Ganzes bedeutet.“
Die beiden Fragen dürfen zusammen untersucht werden, sind aber nicht gleich. Auch eine gut wörtlich verständliche Verbindung kann als Kollokation beschrieben werden.
Den Fachzusammenhang erhalten
Bei der Rechtsverwendung passt eine Umschreibung wie Einordnung von Forderungen, bei der Telekommunikation gemeinsame Unterbringung. Die sprachwissenschaftliche Umschreibung Wortverbindung wäre dort irreführend.
„Die Kollokation betrifft hier technische Einrichtungen. – Die gemeinsame Unterbringung betrifft hier technische Einrichtungen.“
Die zweite Fassung löst das Fachwort für diesen Zusammenhang auf. Sie ist kein Ersatz für die ganz andere Verwendung in einem Kollokationswörterbuch.
Beispiele und Verwendung
Wortpartner mitlernen
„Zum neuen Wort notiert die Lernende auch seine üblichen Wortpartner.“
Das hilft, eine gebräuchliche Formulierung zu bilden. Eine bloße Liste von Einzelübersetzungen beantwortet die Frage nach der passenden Verbindung noch nicht.
Mehrdeutigkeit erkennen
„Kollokation ist in diesem Text sprachwissenschaftlich gemeint; im nächsten Abschnitt geht es um einen Konkurs.“
Der Fachzusammenhang entscheidet über die Lesart. Bei sprachlichen Bedeutungsanalysen kann auch die Frage wichtig sein, ob ein Wort polysem ist; das ist jedoch keine gleichbedeutende Bezeichnung für jede Kollokation.
Grammatik und Beugung
Es heißt die Kollokation, im Genitiv der Kollokation. Die Mehrzahl lautet die Kollokationen, im Dativ den Kollokationen. Die verschiedenen fachlichen Bedeutungen verändern die Kasusformen nicht.
Die Worttrennung lautet Kol·lo·ka·ti·on. Kollokation wird mit doppeltem l und mit k geschrieben. Der Singular bleibt in allen Fällen gleich; der belegte Plural trägt en. Im Dativ Plural kommt kein weiteres n hinzu.
| Fall | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Kollokation | die Kollokationen |
| Genitiv | der Kollokation | der Kollokationen |
| Dativ | der Kollokation | den Kollokationen |
| Akkusativ | die Kollokation | die Kollokationen |
Herkunft
Kollokation geht auf lateinisch collocatio für Anordnung zurück, zu collocare, anordnen. Der gemeinsame Herkunftsgedanke erklärt, warum das Wort in unterschiedlichen Fachgebieten verwendet werden kann; die heutige Bedeutung ergibt sich jeweils aus dem fachlichen Zusammenhang.
Wörter, die beim Schreiben zusammenpassen
Eine Entscheidung treffen, eine Frage stellen, Interesse wecken: Oft kennst du das Nomen schon und brauchst nur noch seinen passenden Wortpartner. Die folgenden zwölf Verbindungen helfen dir beim Erzählen, Erklären und Argumentieren. Gemeint ist hier die sprachwissenschaftliche Bedeutung von Kollokation; darunter sind auch stärker verfestigte Nomen-Verb-Verbindungen.
Gespräche · Gemeinsames Handeln · Texte und Ergebnisse · Übungen · Lösungen
Fragen, vorschlagen und Rückmeldung geben
- eine Frage stellen
Lina stellt eine Frage zum letzten Absatz. Sie möchte etwas erfahren. In diesem Satz steht die angesprochene Person im Dativ: Lina stellt dem Autor eine Frage. Einfacher lässt sich derselbe Vorgang oft mit fragen ausdrücken: Lina fragt nach dem Schluss. Auch eine Frage an den Autor stellen ist möglich; in dieser Verbindung steht an den Autor im Akkusativ.
- eine Antwort geben
Der Autor gibt eine ausführliche Antwort. Die Antwort kann zum Beispiel kurz, ausweichend oder genau sein. Mit einem Adjektiv zeigst du, wie geantwortet wird. Eine Antwort bekommen beschreibt dagegen die Sicht der fragenden Person.
- einen Vorschlag machen
Jonas macht den Vorschlag, die Überschrift zu ändern. Er bringt eine Möglichkeit ins Gespräch. Der Vorschlag ist damit noch nicht angenommen. Einen Vorschlag unterbreiten wirkt in einem alltäglichen Gespräch förmlicher.
- Kritik üben
Die Gruppe übt Kritik an der unklaren Aufgabenstellung. Sie beanstandet hier einen konkreten Punkt. Kritik üben bedeutet in diesem Satz kritisieren, nicht das Trainieren einer Fähigkeit. Der Gegenstand wird mit an + Dativ angeschlossen.
Gemeinsam entscheiden und handeln
- eine Entscheidung treffen
Nach der Abstimmung trifft die Klasse eine Entscheidung. Sie legt sich fest. Über eine bevorstehende Entscheidung nachdenken beschreibt das Abwägen vor der Festlegung. In einem schlichten Satz genügt auch: Die Klasse entscheidet sich für den Museumsbesuch.
- eine Vereinbarung treffen
Die beiden Gruppen treffen eine Vereinbarung über die Aufgabenverteilung. Sie einigen sich darauf, wie sie vorgehen. Eine Vereinbarung setzt hier ein gemeinsames Einverständnis voraus; ein einzelner Vorschlag reicht dafür noch nicht.
- Verantwortung übernehmen
Mara übernimmt die Verantwortung für das Ausleihen der Bücher. Sie erklärt sich für diesen Teil der Arbeit zuständig und steht dafür ein. Verantwortung tragen hebt die bestehende Zuständigkeit hervor.
- einen Beitrag leisten
Mit seiner Zeichnung leistet Emir einen Beitrag zum gemeinsamen Plakat. Gemeint ist sein Anteil am Ergebnis. Einen Beitrag zahlen kann dagegen eine Geldzahlung bezeichnen. Erst der Zusammenhang zeigt, welche Bedeutung von Beitrag passt.
Ergebnisse und Wirkungen beschreiben
- eine Schlussfolgerung ziehen
Aus den unterschiedlichen Antworten zieht die Gruppe die Schlussfolgerung, dass die Frage unklar formuliert war. Sie leitet etwas aus Beobachtungen ab. Im Text solltest du nennen, worauf die Schlussfolgerung beruht; die Formulierung allein macht sie noch nicht überzeugend.
- Interesse wecken
Das rätselhafte Foto weckt Interesse an der Geschichte. Es macht neugierig. Interesse zeigen beschreibt dagegen, wie jemand seine bereits vorhandene Aufmerksamkeit erkennen lässt.
- Unterstützung finden
Der Plan für eine Leseecke findet Unterstützung in der Klasse. Andere helfen bei seiner Umsetzung oder befürworten ihn. Was genau sie beitragen, kannst du anschließend benennen: Drei Kinder bringen Bücher mit.
- etwas zur Verfügung stellen
Die Bibliothek stellt uns einen Raum zur Verfügung. Wir dürfen den Raum nutzen. Ein Raum steht uns zur Verfügung beschreibt die Verfügbarkeit aus unserer Sicht, ohne ausdrücklich die bereitstellende Person oder Einrichtung zu nennen.
Die passende Verbindung macht den Unterschied
Wir machten den Vorschlag, am Freitag zu proben. Nach der Abstimmung trafen wir eine Vereinbarung: Alle kommen um 15 Uhr. Jetzt wird der Unterschied greifbar: Zuerst steht eine Idee im Raum, anschließend haben sich die Beteiligten geeinigt. Wähle das Verb danach, wie weit das Gespräch tatsächlich gekommen ist.
Prüfe beim Überarbeiten beide Möglichkeiten: Sie antwortet. ist kurz und direkt. Sie gibt eine ausweichende Antwort. beschreibt zusätzlich, wie sie reagiert. Die längere Verbindung lohnt sich hier wegen dieser Zusatzinformation. Brauchst du sie nicht, genügt oft das einfache Verb.
Ein Beispiel macht den Unterschied
Wir machten etwas für die Leseecke. Leila machte die Sache mit den Büchern.
Wir machten einen Vorschlag für die Leseecke. Leila übernahm die Verantwortung für die Bücherliste.
Was sich verändert: Die Wortverbindungen sagen, was die Gruppe einbringt und welchen Teil Leila übernimmt. Die beiden allgemeinen Aussagen werden durch konkrete Handlungen ersetzt.
Jetzt bist du dran
In fünf Aufgaben ausprobieren
Finde passende Wortpartner und prüfe, welche Aussage eine Verbindung in der jeweiligen Situation macht. Zum Schluss schreibst du eine kurze Nachricht.
Wähle aus, ergänze ein Wort und schreibe zum Schluss selbst. Zu jeder Aufgabe findest du eine Erklärung.
1 / 5 · Auswählen
Ein Hinweis hilft weiter
Gesucht ist die Verbindung für eine Festlegung, nicht für eine Frage oder für Neugier.
Lösung mit Erklärung
trifft – Eine Entscheidung treffen bedeutet, sich festzulegen. Auch eine Entscheidung fällen wäre eine mögliche Verbindung, steht hier aber nicht zur Auswahl.
2 / 5 · Auswählen
Ein Hinweis hilft weiter
Haben sich bereits mehrere Personen geeinigt, oder hat erst eine Person eine Idee genannt?
Lösung mit Erklärung
Mina hat einen Vorschlag gemacht. – Genau: Sie bringt eine Möglichkeit ins Gespräch. Erst nach einer Einigung kann man von einer Vereinbarung sprechen.
3 / 5 · Auswählen
Ein Hinweis hilft weiter
Achte darauf, wodurch das Interesse entsteht und wer es empfindet.
Lösung mit Erklärung
Das Titelbild weckt Noors Interesse an dem Buch. – Interesse wecken beschreibt, dass etwas neugierig macht. Das Bild ist hier der Auslöser.
4 / 5 · Ergänzen
Ein Hinweis hilft weiter
Setze das vorgegebene Verb so ein, dass es zu sie passt.
Lösung mit Erklärung
leistet – Mira ist das Subjekt in der dritten Person Singular: sie leistet. Einen Beitrag leisten bedeutet hier, einen Anteil zum gemeinsamen Ergebnis beizusteuern.
5 / 5 · Selbst schreiben
Sechs Übungen zu Wortverbindungen
Bearbeite die Aufgaben auf einem Blatt, bevor du die Lösungen liest. Bei freien Formulierungen sind mehrere gute Antworten möglich.
- Ergänze ein passendes Verb: eine Frage ___; eine Entscheidung ___; Kritik ___; einen Beitrag ___.
- Wähle nach der Bedeutung: Eine Schülerin nennt eine mögliche Lösung, die anderen haben noch nicht zugestimmt. Hat sie einen Vorschlag gemacht oder hat die Gruppe schon eine Vereinbarung getroffen? Begründe.
- Formuliere einfacher: Der Trainer gibt eine Antwort auf die Frage. Verwende das Verb antworten, ohne den Inhalt zu verändern.
- Zeige den Unterschied: Schreibe je einen Satz mit Interesse wecken und Interesse zeigen. Im ersten soll ein Bild neugierig machen, im zweiten eine Person ihre Aufmerksamkeit erkennen lassen.
- Überarbeite gezielt: Unsere Gruppe machte eine Entscheidung. Mina machte die Verantwortung für das Plakat. Der Verein gab uns einen Raum zum Benutzen. Nutze passende Verbindungen aus der Liste.
- Schreibe eine kurze Nachricht: Eure Klasse plant eine Leseecke. Verfasse drei bis vier Sätze mit einem Vorschlag, einer übernommenen Aufgabe und einer Bitte um Unterstützung. Nutze mindestens zwei Verbindungen aus der Liste. Erfinde passende Einzelheiten.
Lösungen und mögliche Formulierungen
- eine Frage stellen; eine Entscheidung treffen; Kritik üben; einen Beitrag leisten. Bei Entscheidung ist auch fällen möglich. Eine Liste mit typischen Verbindungen schließt weitere passende Wörter nicht aus.
- Sie hat einen Vorschlag gemacht. Eine Vereinbarung wäre erst die gemeinsame Einigung. Der Satz muss erkennen lassen, an welchem Punkt des Gesprächs die Gruppe steht.
- Der Trainer antwortet auf die Frage. Das einfache Verb macht den Satz kürzer. Die Wendung mit Antwort wäre ebenfalls richtig.
- Zum Beispiel: Das Bild weckt Interesse an dem Buch. Aylin zeigt Interesse, indem sie nach dem Titel fragt. Im ersten Satz entsteht Aufmerksamkeit; im zweiten wird sie sichtbar.
- Unsere Gruppe traf eine Entscheidung. Mina übernahm die Verantwortung für das Plakat. Der Verein stellte uns einen Raum zur Verfügung. Der letzte Ausgangssatz war verständlich. Die Überarbeitung nutzt eine geläufige Verbindung, ist aber nicht die einzig richtige Formulierung.
- Eine mögliche Nachricht: Wir machen den Vorschlag, neben dem Fenster eine Leseecke einzurichten. Ich übernehme die Verantwortung für die Bücherliste. Könnt ihr uns bei der Suche nach einem Regal unterstützen? Vielleicht kann uns jemand ein kleines Regal zur Verfügung stellen. Prüfe, ob Vorschlag, Aufgabe und Bitte erkennbar sind und ob die Verben zur gemeinten Aussage passen.
Weitere Ideen für die Wortwahl bietet das Wortfeld. Wenn du passende Verbindungen gefunden hast, hilft die Übersicht zum Schreiben beim Aufbau deines Textes.
