WORTWUCHS | Literaturlexikon

Das Fräulein von Scuderi

Einleitung

Die Kriminalnovelle Das Fräulein von Scuderi wurde im Jahr 1818 von dem Schriftsteller E.T.A. Hoffmann geschrieben und im folgenden Jahr im Zyklus Die Serapionsbrüder veröffentlicht.

Die spannende Kriminalgeschichte trägt den Untertitel Erzählung aus der Zeit Ludwig des Vierzehnten und spielt im Paris des Jahres 1680. Bei der Konstruktion seiner Geschichte, greift Hoffmann auf wahre Begebenheiten zurück, die unter anderem vom französischen Autor Voltaire beschrieben wurden.

Im Zentrum der Erzählung steht die titelgebene Hofdichterin Magdalaine von Scuderi, die mehr oder weniger freiwillig an der Auflösung einer brutalen Mordserie beteiligt ist. Bereits seit längerer Zeit werden Edelmänner des Nachts auf offener Straße erstochen, die ihren Geliebten ein kostbares Schmuckstück zu überbringen suchen. Als das 73 jährige Fräulein von Scuderi eines Tages von einem Unbekannten einen wertvollen Schmuck erhält, ist sie in die Entwicklungen hineingezogen. Bereits zuvor wurde sie vom König um Rat gefragt.

Im Zuge der Ermittlungen, die insbesondere durch das beherzte Eingreifen des Fräuleins von Scuderi zu einem erfolgreichen Abschluss gelangen, stellt sich heraus, dass der talentierte Goldschmied René Cardillac für die Morde an den Edelmännern verantwortlich war. Als Schöpfer der wertvollen Schmuckstücke konnte er es nicht übers Herz bringen, sich von seinen Kunstwerken zu trennen.

Als Cardillacs Leiche gefunden wird, wird zunächst sein Geselle Brusson verdächtigt, der Mörder zu sein. Doch Magdalaine von Scuderi setzt sich für den unschuldigen Gesellen ein und erreicht, dass der Tod von Cardillac aufgeklärt werden kann. Cardillac selbst wurde nämlich von einem Adligen in Notwehr erstochen, als sich dieser gegen den Angriff des Goldschmieds zur Wehr setzte.

Inhaltsangabe

Magdalaine von Scuderi ist eine adlige Dichterin von 73 Jahren und durch ihre anmutigen Verse bekannt. Sie steht in der Gunst des Sonnenkönigs Ludwig XIV. und bewohnt ein kleines Haus in der Straße St. Honoré.

Eines Nachts im Herbst 1680 klopft es mehrmals an die Tür. Das Hausmädchen der Dichterin bekommt es mit der Angst zu tun, da zur Zeit in Paris zahlreiche unaufgeklärte Verbrechen geschehen. Alle anderen Angestellten der adligen Frau, insbesondere der Koch, Bediensteter und Türsteher Baptiste, sind außer Haus. Der unbekannte Gast bittet ununterbrochen um Einlass und fleht das Hausmädchen unter Beschwörung auf Christus an, ihn endlich hereinzulassen.

Schließlich lässt das Hausmädchen sich erbarmen und zeigt Mitleid mit dem Unbekannten. Als dieser jedoch das Haus betritt, ist sein Verhalten wie verwandelt. Er verlangt stürmisch und unter Androhung von Gewalt zur Herrin des Hauses vorgelassen werden. Mutig versperrt das Hausmädchen dem Fremden den Weg, der sie kurzerhand angreift. Gerade in dem Moment, als sie zu sterben droht, erklingen Waffengeklirr und Huftritte von Draußen. Der Unbekannte löscht die Kerzen des Hausmädchens und verschwindet in die Dunkelheit.

Allerdings hat er ein kleines Kästchen zurückgelassen. Just in diesem Moment kommt Baptiste von einer Hochzeit zurück. Er erschrickt über den aus der Tür stürmenden Unbekannten und hilft dem am Boden liegenden Hausmädchen. Sie überlegen, was sie mit dem Kästchen machen sollen und beschließen, es am nächsten morgen dem Fräulein von Scuderi zu zeigen.

Nach der Schilderung dieser Ereignisse wird der unheimliche Hintergrund der Situation in Paris zu dieser Zeit beschrieben, das der Schauplatz der verruchtesten Greueltaten war. Der Erzähler berichtet von zahlreichen zwielichtigen Gestalten, die Paris in Angst und Schrecken versetzen.

Die Darstellung vieler Verbrecher (insbesondere von Giftmischern) mündet in die Ausführung der aktuellsten und unaufgeklärtesten Untaten, die allesamt in Zusammenhang mit brutalen Juwelen-Diebstahlen stehen: „Eine Gaunerbande schien es darauf angelegt zu haben, alle Juwelen in ihren Besitz zu bringen. Der reiche Schmuck, kaum gekauft, verschwand auf unbegreifliche Weise, mochte er verwahrt sein, wie er wollte. Noch viel ärger war es aber, daß jeder, der es wagte, zur Abendzeit Juwelen bei sich zu tragen, auf offener Straße oder in finstern Gängen der Häuser beraubt, ja wohl gar ermordet wurde.“

So sehr sich Polizei und Justiz auch bemühten, die Verbrechen aufzuklären, gelang es ihnen nicht. Auf der Suche nach Hilfe, wurde auch der König benachrichtigt. Die Männer in Paris sind verängstigt und richten eine Petition an den König, die fordert, dass alle Männer auf der Straße von der Polizei streng bewacht werden sollen. Da jedoch nicht alle Edelleute für die Petition sind, ist der König unentschlossen. Bei einer Unterhaltung mit dem Fräulein von Scuderi sagt diese im Spaß, dass ein Liebhaber, der Diebe fürchtet, der Liebe nicht würdig ist („Un amant, qui craint les voleurs, / n’est point digne d’amour.“). Der König zeigt sich amüsiert über den Spruch der Dichterin und beschließt, die Straßenkontrollen nicht weiter zu verschärfen. Die Petition wird abgelehnt.

Als das Fräulein von Scuderi am nächsten Morgen das geheimnisvolle Kästchen öffnet, erschrickt sie über den Inhalt. Es enthält wertvollen Schmuck (eine Halskette und ein Armband) und einen kurzen Brief, in dem ihr gedankt wird, dass sie durch ihren Rat vor dem König die Ausweitung der Fahndungen nach dem Mörder der Edelmänner verhindert hat. Es handelt sich also um eine Botschaft des Mörders. Verängstigt und unsicher bittet das Fräulein von Scuderi die Marquise de Mainteton um Rat, die das übersendete Schmuckstück als ein Fabrikat des Goldschmieds Cardillac erkennt. Die Marquise ist die Mätresse des Königs.

René Cardillac „war damals der geschickteste Goldarbeiter in Paris, einer der kunstreichsten und zugleich sonderbarsten Menschen seiner Zeit.“ Der Goldschmied arbeitete mit Inbrunst an seinen Schmuckstücken und es fiel ihm schwer, von ihnen zu lassen. „So wurde jede Arbeit ein reines, unübertreffliches Meisterwerk, das den Besteller in Erstaunen setzte. Aber nun war es kaum möglich, die fertige Arbeit von ihm zu erhalten.“ Manchmal übergibt Cardillac seine Anfertigungen nur unter Wutausbrüchen an seine Kunden. Aus dem Bericht des Erzählers über Cardillac wird ersichtlich, dass es sich bei dem Goldschmied zum Einen um einen großen Künstler, zum Anderen aber auch um einen seltsamen Sonderling handelt.

Da Fräulein von Scuderi viel dran gelegen ist, dass der Schmuck dem rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben werden kann, wird René Cardillac hinzugeholt. Dieser identifiziert die Schmuckstücke zweifellos als sein Eigentum und behauptet, dass sie ihm gestohlen worden sind. Auf die Frage, für wen er den Schmuck angefertigt habe, antwortet Cardillac, dass er ihn nur für sich selbst geschaffen habe.

Nach reiflicher Überlegung bietet René Cardillac dem Fräulein von Scuderi an, das edle Geschmeide zu behalten. Obwohl er es für das beste Stück seit langem hält, wiederholt er mehrmals seine Offerte. Fräulein Scuderi möchte unter Verweis auf ihr fortgeschrittenes Alter den Schmuck nicht annehmen, wird aber sowohl von Cardillac als auch der Marquise überredet, die wertvollen Steine zu behalten. Als sich das Fräulein von Scuderi dazu bereit zeigt, dass Kästchen zu behalten, „stürzte Cardillac nieder auf die Knie – küßte der Scuderi den Rock – die Hände – stöhnte – seufzte – weinte – schluchzte – sprang auf – rannte wie unsinnig, Sessel – Tische umstürzend, daß Porzellan, Gläser zusammenklirrten, in toller Hast von dannen.“ Fräulein von Scuderi ist von Cardillacs Verhalten verstört und fürchtet sich vor dem Schmuck. „Mir graust vor dem Blute, das an dem funkelnden Geschmeide zu kleben scheint.“

Am folgenden Tag liest Fräulein von Scuderi ein Gedicht über den Goldschmied dem König vor, dieser findet das Gedicht vortrefflich. Mehrere Monate später ereignet sich eine merkwürdige Begebenheit in der Kutsche des Fräuleins. Ein verstört wirkender Jüngling versucht ausgiebigst, zu ihrer Kutsche zu gelangen.

Als er angekommen ist, öffnet er eine Tür und wirft einen Brief in den Innenraum. Das Fräulein ist erschrocken und liest den folgenden Brief: „Ein böses Verhängnis, das Ihr abwenden konntet, stößt mich in den Abgrund! – Ich beschwöre Euch, wie der Sohn die Mutter, von der er nicht lassen kann, in der vollsten Glut kindlicher Liebe, den Halsschmuck und die Armbänder, die Ihr durch mich erhieltet, unter irgendeinem Vorwand – um irgend etwas daran bessern – ändern zu lassen, zum Meister René Cardillac zu schaffen; Euer Wohl, Euer Leben hängt davon ab. Tut Ihr es nicht bis übermorgen, so dringe ich in Eure Wohnung und ermorde mich vor Euern Augen!“

Das Fräulein möchte den Schmuck zwei Tage später zu Cardillac bringen. Gerne wäre sie schon früher aufgebrochen, doch sie erlebt eine Phase höchster Inspiration. Als sie jedoch vor seinem Haus steht, muss sie erfahren, dass Cardillac ermordet wurde. Sein Geselle Olivier Brusson wird beschuldigt, den Goldschmied umgebracht zu haben und wird festgenommen.

Doch es bestehen Zweifel an seiner Schuld, die insbesondere durch die Tochter Cardillacs und Verlobte Brussons Madelon bestätigt werden. Sie sagt, dass ihr Vater im Sterben der Eheschließung seiner Tochter mit Brusson zugestimmt habe. Dem berühmten Arzt Serons gelingt es, Madelon zu beruhigen. In der Folge setzt sich das Fräulein von Scuderi weiter für das verzweifelte Mädchen ein und nimmt sie sogar bei sich zu Hause auf.

Fräulein von Scuderi versucht, sich für das junge Liebespaar einzusetzen. Sie holt Erkundungen über Olivier ein und ist von der Liebe Madelons angetan. Sie folgt ihr in ihrer Deutung der Geschehnisse und lässt sich von Brussons Unschuld überzeugen. Sie versucht, den Vorsitzenden der außerordentlichen Gerichtskammer chambre ardente La Regnie von Brussons Unschuld zu überzeugen, muss aber die bloßen Fakten anerkennen, die für eine Schuld des Gesellen sprechen.

Als sie den jungen Brusson im Gefängnis besucht, erkennt sie in ihm den Überbringer des Briefes. Ohne auch nur ein Wort mit dem Gefangenen zu wechseln, fällt die Dichterin in Ohnmacht. Sie ist von der Schuld Brussons überzeugt und schämt sich für ihre naive Gutmütigkeit. Dennoch kann sie von Madelon erneut von der Unschuld ihres Geliebten überzeugt werden.

Eines Nachts empfängt sie den Beschuldigten in ihrer Wohnung. Hier gesteht er ihr unter heißen Tränen, dass er der Sohn der ehemaligen Pflegetochter des Fräuleins von Scuderi Anne Guiot ist. Es stellt sich heraus, dass das Fräulein den Unglücklichen als Kind oft auf ihrem Schoß gehätschelt und getätschelt hatte. Für Brusson ist die jetztige Unterhaltung seine letzte Möglichkeit, auch nur irgendjemand von seiner Unschuld zu überzeugen und auf ein Leben in Freiheit mit seiner Geliebten Madelon zu hoffen.

In der persönlichen Unterredung berichtet Brusson von seiner Meinung über die Mordanschläge, die er allesamt dem Goldschmied Cardillac anrechnet. „Entsetzlich! – René Cardillac gehört zu der Mordbande, die unsere gute Stadt so lange zur Räuberhöhle machte?“ – „Was sagt Ihr, mein Fräulein“, sprach Olivier, „zur Bande? Nie hat es eine solche Bande gegeben. Cardillac allein war es, der mit verruchter Tätigkeit in der ganzen Stadt seine Schlachtopfer suchte und fand. Daß er es allein war, darin liegt die Sicherheit, womit er seine Streiche führte, die unüberwundene Schwierigkeit, dem Mörder auf die Spur zu kommen.“

Als Motiv wird bezeichnet, das Cardillac seine Schmuckstücke so sehr verehrt habe, dass er es nicht übers Herz gebracht habe, diese aus der Hand zu geben. Jedoch traute sich der Gesell nicht, seine Entdeckung zu offenbaren, da er sich fürchtete, seiner Geliebten und Tochter des Goldschmieds einen Schock zukommen zu lassen. Die Beziehung war ihm sehr wichtig. Erst als Cardillac eines Tages von einem wehrhaften Edelmann getötet wurde, wendete sich das Blatt. Cardillac wurde in Notwehr getötet, jedoch flüchtete der angegriffene Verteidiger. Brusson schleppte die Leiche seines Chefs in dessen Wohnung, wobei er von Leuten erwischt wurde und fälschlicherweise für den Mörder gehalten wurde.

Nach dem das Fräulein von Scuderi den Hintergrund der Morde erfahren hat, setzt sie sich weiter für das junge Pärchen ein. Sie versucht, den Adligen ausfindig zu machen, der den Goldschmied Cardillac in Notwehr getötet hat. Schließlich findet sie den Graf von Miossens, der Oliviers Geständnis bestätigt. Allerdings zögert das außerordentliche Gericht noch, Brusson zu begnadigen.

Erst als sich das Fräulein von Scuderi beim König um die Freilassung Brussons bemüht, ist sie erfolgreich. Allerdings verbietet der König dem Paar, in Paris zu leben. Brusson und Madelon ziehen nach Genf, die Heimatstadt Brussons.

Sonstiges

Im Zentrum der Kriminalnovelle steht der Goldschmied René Cardillac, der erst spät als Mörder enttarnt werden kann. In der Psychologie spricht man in Anlehnung an E.T.A. Hoffmanns Erzählung von dem Cardillac-Syndrom. Es beschreibt die Unfähigkeit des Künstlers, sich von seinem Kunstwerk zu trennen.

In der Novelle bringt der Goldschmied Cardillac seine reichen Kunden um und nimmt ihnen den von ihm selbst gefertigten Schmuck wieder ab. Was zunächst wie ein Raubüberfall aussieht, entpuppt sich als nahezu unvorhersehbare Kriminalgeschichte, in der die egozentrische und krankhafte Persönlichkeit einer manischen Künstlerfigur zentriert ist.

E.T.A. Hoffmann

Der Schriftsteller E.T.A. Hoffmann wurde 1776 In Königsberg geboren. Im Jahre 1805 änderte er seinen Namen von Ernst Theodor Wilhelm zu Ernst Theodor Amadeus. Diese Namensänderung erfolgte auf Grund seiner Bewunderung für den österreichischen Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart.

Hoffmann selbst war ein talentiertes Universalgenie, er schrieb nicht nur eine für die Romantik stilgebende Literatur, er war darüber hinaus Komponist, Kapellmeister, Musikkritiker, Zeichner und ein vollausgebildeter Jurist im preußischen Staatsdienst. Hoffmann studierte zunächst Jura und erledigte seine Staatsexamina mit vortrefflichen Noten. Er begann für die preußische Administration im besetzten Polen zu arbeiten, begann aber neben der Arbeit zu komponieren.

Als Ende 1806 französische Truppen unter Napoleon in Polen einmarschierten, verloren auf der Stelle alle preußischen Regierungsbeamten ihre Stelle. In der folgenden Zeit versuchte sich Hoffmann als Kapellmeister über Wasser zu halten, hatte aber nur mäßigen Erfolg. Seine eigenen Kompositionen wurden vom Publikum nicht angenommen.

Zu dieser Zeit begann Hoffmann für die Leipziger Allgemeine musikalische Zeitung Musikkritiken zu schreiben. In der selben Zeitung hatte Hoffmann im Jahr zuvor bereits die Erzählung Ritter Gluck veröffentlicht hatte. In der Folgezeit entstanden die musikthematischen Erzählungen rund um den Kapellmeister Johannes Kreisler, ebenso aber die Erzählungen der Goldene Topf und Lebensansichten des Katers Murr.

In der Folge gelang es Hoffmann freundschaftliche Beziehungen zu zahlreichen Künstlern und Literaten seiner Zeit aufzubauen. Zu ihnen gehörten unter anderem Clemens Brentano, Friedrich de la Motte Fouqué oder Adalbert von Chamisso. In der Zwischenzeit war Hoffmann wieder in den preußischen Staatsdienst eingetreten.

In der politischen Umbruchszeit nach dem Wiener Kongress von 1815 wurde sowohl die Kunst- als auch die Meinungsfreiheit stark eingeschränkt. In seiner Funktion als Kammergerichtsrat musste Hoffmann gegen Ansichten und Aktivitäten von Burschenschaftlern oder Turnerbundmitgliedern vorgehen (vgl. Demagogie, Vormärz, Biedermeier).

Allerdings geriert Hoffmann in Konflikt mit seinen Vorgesetzten, da er ihrer Meinung nach nicht hart genug gegen die national-patriotischen Aufrührer vorginge. Im Jahr 1822 kommt es zum Eklat, als der preußische Staatsminister Friedrich von Schuckmann Hoffmann in einem Brief als pflichtvergessenen, höchst unzuverlässigen und selbstgefährlichen Staatsbeamten bezeichnet.

Hoffmann allerdings war zu diesem Zeitpunkt bereits schwer an der Geschlechtskrankheit Syphilis erkrankt, die er sich wahrscheinlich von einer namenlosen Geliebten in Berlin zugezogen hat. Er starb 1822 in Berlin.


In a Nutshell

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