Stefan Zweig, geboren am 28. November 1881 in Wien; gestorben am 23. Februar 1942 in Petrópolis, war ein österreichischer Schriftsteller. Zweigs Œuvre umfasst vornehmlich Schriften in Prosa und darunter zahlreiche Novellen sowie historische Erzählungen. Zu den bekanntesten Werken Zweigs gehört die Schachnovelle, welche die psychischen Abgründe, die ein Gefangener der Gestapo erlebt hat, eindrücklich darstellt. Sein Werk, welches zu großen Teilen außerhalb Europas entstanden ist, kann demnach als Form der Exilliteratur bezeichnet werden, wobei einzelne Schriften des Autors durchaus dem Impressionismus zuzuordnen sind. Stefan Zweig galt in den 20er und 30er Jahren des 19. Jhd. als einer der erfolgreichsten Schriftsteller seiner Zeit (vgl. Literaturepochen).

Lebenslauf von Stefan Zweig

  • Stefan Zweig wird am 28. November 1881 in Wien als Sohn der Eheleute Moriz Zweig und Ida Brettauer geboren. Er wächst gemeinsam mit seinem Bruder Alfred in einer Wohnung am Wiener Schottenring auf.

  • 1892 -1900: Zweig besucht das Wiener Gymnasium Wasagasse und legt dort 1899 seine Matura ab. 1897 werden bereits einige seiner frühen Gedichte in Zeitschriften veröffentlicht.

  • 1901: Zweigs Gedichtband Silberne Saiten wird veröffentlicht.

  • 1904: Dissertation über die Philosophie des Hippolyte Taine – ein französischer Philosoph, Historiker und Kritiker – bei Friedrich Jodl in Wien. Promotion zum Dr. phil. Zweigs erste Novelle Die Liebe der Erika Ewald wird veröffentlicht.

  • 1910 / 1912: Reisen nach Indien und Amerika.

  • 1914: Er wird für den Militärdienst als untauglich erklärt. Dank eines befreundeten höheren Offiziers wird er im Kriegsarchiv eingestellt.

  • 1917: Stefan Zweig wird zunächst vom Militärdienst beurlaubt und danach ganz entlassen. Er schließt sich einer Gruppe von Intellektuellen an, die sich von Zürich aus für den Frieden einsetzen. Sein Drama Jeremias entsteht.

  • 1919: Im März Rückkehr nach Österreich. Er lebt in Salzburg im Paschinger Schlössl am Kapuzinerberg.

  • 1920: Stefan Zweig heiratet Friderike von Winternitz, die zwei Töchter mit in die Ehe bringt. Seine Novelle Der Zwang wird veröffentlicht.

  • 1927: Zweigs historische Momentaufnahmen Sternstunden der Menschheit erscheinen. Seine Novellen Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau, Untergang eines Herzens und Verwirrung der Gefühle werden veröffentlicht.

  • 1928: Reise in die Sowjetunion. Seine Bücher erscheinen in russischer Sprache auf Betreiben Maxim Gorkis.

  • 1931: Er widmet seinen Essayband Die Heilung durch den Geist Albert Einstein.

  • 1933: Er verfasst das Libretto zur Oper Die schweigsame Frau von Richard Strauss. Die Verfilmung seiner Novelle Brennendes Geheimnis kommt in die Kinos, wird kurz darauf wieder abgesetzt und verboten. Zweig wird auf die Liste der Autoren der Bücherverbrennungen gesetzt.

  • 1934: Stefan Zweigs Haus in Salzburg wird polizeilich durchsucht. Er geht ins Exil nach London.

  • 1935: Zweig wird auf die Liste verbotener Autoren gesetzt.

  • 1938: Scheidung von Friderike Zweig.

  • 1939: Stefan Zweig heiratet seine Sekretärin Charlotte Altmann. Sein Roman Ungeduld des Herzens erscheint.

  • 1940: Er verlässt London. Ausreise nach Brasilien über New York, Argentinien und Paraguay.
  • 1941: Seine Monografie Brasilien erscheint. Aberkennung seines Doktorats durch die Nationalsozialisten.

  • 1942: Sein Werk Schachnovelle wird veröffentlicht. Am 22. Februar 1942 Freitod von Charlotte und Stefan Zweig in Brasilien. Posthum erscheint seine Autobiografie mit dem Titel Die Welt von Gestern.

Biografie von Stefan Zweig

Stefan Zweig (geb. 28. November 1881 in Wien; † 23. Februar 1942 in Petrópolis, einem Bundesstaat Rio de Janeiros in Brasilien) war ein österreichischer Schriftsteller. Er war der Sohn des wohlhabenden jüdischen Textilunternehmers Moriz Zweig und dessen Gattin Ida Brettauer.

Die Familie bewohnte eine großzügige Wohnung am Schottenring in Wien. Aufgrund seiner literarischen Begabung wurde Stefan Zweig zum erfolgreichsten Schriftsteller der 20er und 30er Jahre.

Ausbildung und frühe Veröffentlichungen

Im Jahr 1899 legte Stefan Zweig seine Matura ab, um anschließend an der Wiener Universität Philosophie zu studieren. Er versuchte jedoch, die Vorlesungen an der renommierten Bildungseinrichtung wann immer möglich, zu umgehen. Lieber schrieb er für das Feuilleton der Neuen Freien Presse Wiens Artikel und Poesie.

Bereits 1897 erschienen seine Gedichte in verschiedenen Zeitschriften. Im Jahr 1901 wurde sein Gedichtband Silberne Saiten veröffentlicht und nur drei Jahre später seine erste Novelle mit dem Titel Die Liebe der Erika Ewald. Im selben Jahr, 1904, promovierte er zum Dr. phil. mit einer Dissertation über die Philosophie des Hippolyte Taine, einem französischen Philosoph, Historiker und Kritiker, bei Friedrich Jodl.

Stefan Zweig entwickelte über die Jahre hinweg eine ausgesprochen markante Schreibweise. Er verband einen unterhaltsam-fesselnden Stil mit der vorsichtigen sowie wohldosierten Deutung psychologischer Zusammenhänge.

Zweig arbeitete auch als Übersetzer sowie als Journalist. Übersetzungen von Baudelaires, Verlaines und von Émile Verhaerens gehörten zu seinen Arbeiten. Er schloss bereits sehr früh Freundschaft mit dem Verleger Anton Kippenberg, der die Bücher des jungen und talentierten Schriftstellers im Insel-Verlag (Leipzig) erscheinen ließ.

Reisen und Erster Weltkrieg

Der Schriftsteller ging einem großbürgerlichen Lebensstil nach und begab sich oft auf Reisen. In den Jahren 1910 und 1912 führten ihn seine Reiselust und sein Unternehmungsgeist nach Indien und nach Amerika. Seine Reisen eröffneten ihm auch Kontakte zu zahlreichen anderen Schriftstellern. Er pflegte die Bekanntschaft zu Autoren wie Hermann Hesse, Leonhard Frank, James Joyce, Fritz von Unruh und Romain Rolland sorgsam mit beständigen Korrespondenzen.

Den Ersten Weltkrieg überdauerte er in Zürich. 1917 wurde Zweig vom Militärdienst freigestellt und kurz darauf entlassen. Von der Schweiz aus war er als Korrespondent für die Wiener Neue Freie Presse tätig. Er nutzte diese Gunst und veröffentlichte als Journalist seine Einstellung gegenüber der Politik und ihren Machtansprüchen ohne Einschränkungen. Seine humanistische Gesinnung brachte er auch in der deutschsprachigen Zeitung Pester Lloyd zum Ausdruck.

Leben in Salzburg

Gleich nach Kriegsende kehrte Stefan Zweig nach Österreich zurück und ließ sich in Salzburg nieder. Er wohnte im Paschinger Schlössl am Kapuzinerberg. Kurz nach seiner Rückkehr, zu Beginn des Jahres 1920, heiratete er Friderike von Winternitz. In Salzburg besuchte ihn die geistige Elite Europas. Er schloss engere Freundschaften mit Romain Rolland und Emile Verhaeren, zu denen er sich besonders verbunden fühlte.

Zweig war ein sehr engagierter Intellektueller, der sich couragiert gegen den Nationalsozialismus und Revanchismus stellte. Er vertrat nach allen Seiten die Idee eines geistig geeinten Europas. In diesen Jahren verfasste er zahlreiche Novellen, Erzählungen und Dramen. Sein Werk Sternstunden der Menschheit aus dem Jahr 1927 wird bis heute sehr geschätzt und zählt zu Zweigs erfolgreichsten Arbeiten.

Seine Reisen führen ihn 1928 von Salzburg aus nach Russland, wo seine Werke auch in der Landessprache veröffentlicht wurden. Maxim Gorki war ein Brieffreund und Bekannter des Schriftstellers. Gorki setzte sich nachdrücklich für die Veröffentlichung von Stefan Zweigs Werken in seinem russischen Vaterland ein.

1931 erschien Zweigs Buch Die Heilung durch den Geist, das er Albert Einstein widmete. Etwas später, noch bevor er das Exil aufsuchen musste, verfasster der Schriftsteller das Libretto für die Oper Die schweigsame Frau von Richard Strauss, es war das Jahr 1933.

Der Weg ins Exil

Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten im Jahr 1933 war auch Österreich ein Ziel der SA (Sturmabteilung). Die christlich-soziale Partei versuchte, sich dem zu widersetzen. Ein Verbot der NSDAP nahm Zweig in seinem Aufenthaltsort Salzburg zwar wahr, seine Sorge um die Bedrohung des Landes und seine eigene Existenz war trotzdem begründet. Er war auf einschneidende und weitreichende Ereignisse gefasst.

Am 18. Februar 1934 kam es dann zur Durchsuchung seines Hauses. Zweig war denunziert worden. Angeblich solle er Waffen im Haus versteckt gehalten haben, die dem Republikanischen Schutzbund gehörten. Dem erklärten Pazifisten war sofort klar, dass hinter der Durchsuchung eine systematische Verfolgung steckte und er organisierte bereits zwei Tage nach der Hausdurchsuchung seine Abreise nach London. Stefan Zweig emigrierte am 20. Februar nach 1934 England.

Bücherverbrennung

Zwischenzeitlich wurden die Bücher des Schriftstellers in Deutschland verboten. Seine Bücher durften nicht mehr im Insel Verlag erscheinen und wurden stattdessen in Wien veröffentlicht. Auch die Verfilmung seiner Novelle Brennendes Geheimnis, die im März 1933 in die Kinos kam, wurde verboten. Das Libretto zur Richard Strauss Oper Die schweigsame Frau fand zwar die Genehmigung zur Aufführung in der Dresdner Oper, wurde aber ebenfalls kurze Zeit danach wegen seines jüdischen Autors wieder abgesetzt. Trotz dieser Umstände brach Zweigs Kontakt nach Deutschland nicht vollständig ab.

Im Jahr 1935 wurde Stefan Zweig auf die Liste der in Deutschland verbotenen Autoren gesetzt. Außerdem war er ein Autor, dessen Werke der Bücherverbrennung zum Opfer fielen. Der Ständerat Österreichs schätzte ihn allerdings weiterhin sehr. Während er in Deutschland unerwünscht war, wurden seine Bücher über den Reichner-Verlag in Österreich dem deutschsprachigen Publikum zugängig gemacht.

Sein ehemaliger Verleger Anton Kippenberg vom Insel-Verlag musste sich von ihm trennen und verlor den sehr bedeutenden und erfolgreichen Schriftsteller, der dem Verlag zu großem Ansehen und großer Bekanntheit verholfen hatte. Bis zum Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich war Wien der Ort, über den Zweig seine Bücher veröffentlichen ließ. Danach wurden weitere Werke und Nachdrucke auf Deutsch in Schweden hergestellt und herausgegeben. Stefan Zweig blieb trotz Verfolgung und Verbot durch die Nazis einer der erfolgreichsten Schriftsteller seiner Zeit.

Ehe und britische Staatsbürgerschaft

Der erfolgreiche Autor war zweimal verheiratet. Er lebte seit 1934 getrennt von seiner Ehefrau Friderike Zweig und heiratete 1939 seine Sekretärin Charlotte Altmann, die ihn auf Reisen stets begleitet. Bis zu seinem Tod erhielt Zweig den Kontakt zu seiner ersten Frau aufrecht.

Bereits zu Beginn des Zweiten Weltkriegs kam Stefan Zweig in den Besitz der britischen Staatsbürgerschaft. Er lebte von 1934 bis 1940 in London. Aus Furcht die Briten würden ihn im Nachhinein mit den Deutschen gleichsetzen und als feindlichen Ausländer einsperren, entschloss er sich 1940 dazu, sein Exilanten-Leben in Brasilien fortzusetzen.

Brasilien

Stefan Zweig gelangte über die USA, Argentinien und Paraguay in das Land, in das er bereits in früheren Jahren Reisen unternommen hatte. Er besaß eine permanente Einreiseerlaubnis für Brasilien und war dort sehr willkommen, bekannt und beliebt. Angeblich erhielt er das Dauervisum aufgrund eines Buches, das er über Brasilien verfassen wollte.

Der damalige Diktator Brasiliens Getúlio Vargas erklärte sich damit einverstanden und ermöglichte dem Schriftsteller den Daueraufenthalt in Brasilien. Ein Jahr vor dem Tod Stefan Zweigs erschien dann die Monografie Brasilien, kurz darauf die bekannte Schachnovelle (1942).

Freitod in Petrópolis

In der Nacht von 22. zum 23. Februar 1942 verstarb Stefan Zweig in Petrópolis bei Rio de Janeiro. Er wählte den Freitod in Form einer Überdosis Veronals – ein Schlafmittel, das bei Überdosierung leicht zum Tod führen konnte. Mit in den Tod folge ihm seine zweite Frau Charlotte.

Am Nachmittag des 23. Februar 1942 fand man beide – Seiten an Seite liegend – in ihrem Bett vor. Stefan Zweig wurde Jahre lang von Depressionen geplagt. In seinem Abschiedsbrief beschrieb er Gefühle der Entwurzelung und der Erschöpfung, die ihn lange begleiteten.

In Stefan Zweigs letztem Wohnhaus in Petrópolis befindet sich heute ein Museum, das die Erinnerung an den bedeutenden Schriftsteller und dessen Lebenswerk aufrecht halten soll. Die Aberkennung seines Doktorats durch die Nazis erklärte die Universität von Wien 2003 aufgrund eines Senatsbeschlusses für nichtig.

Werke von Stefan Zweig

  • Silberne Saiten (1901, Gedichte)
  • Die Philosophie des Hippolyte Taine (1904, Dissertation)
  • Die Liebe der Erika Ewald (1904, Novelle)
  • Die frühen Kränze (1906, Gedichte)
  • Tersites (1907, Trauerspiel)
  • Emile Verhaeren (1910, Erinnerungen)
  • Brennendes Geheimnis (1911, Novelle)
  • Erstes Erlebnis (1911, enthalten: Geschichte in der Dämmerung, Die Gouvernante, Brennendes Geheimnis, Sommernovellette)
  • Das Haus am Meer (1912, Schauspiel)
  • Der verwandelte Komödiant (1913, Schauspiel)
  • Jeremias (1917, Drama)
  • Das Herz Europas: Ein Besuch im Genfer Roten Kreuz (1918)
  • Legende eines Lebens (1919, Kammerspiel)
  • Fahrten: Landschaften und Städte (1919)
  • Drei Meister: Balzac – Dickens – Dostojewski (1920)
  • Marceline Desbordes-Valmore: Das Lebensbild einer Dichterin (1920)
  • Der Zwang (1920, Novelle)
  • Romain Rolland (1921)
  • Brief einer Unbekannten (1922, Briefnovelle)
  • Amok (1922, Novelle)
  • Die Augen des ewigen Bruders (1922, Legende)
  • Phantastische Nacht (1922, Erzählung)
  • Frans Masereel (1923)
  • Die gesammelten Gedichte (1924)
  • Die Monotonisierung der Welt (1925, Essay)
  • Angst (1925, Novelle)
  • Der Kampf mit dem Dämon: Hölderlin – Kleist – Nietzsche (1925)
  • Ben Johnson’s Volpone – bearbeitet von Stefan Zweig (1926, Komödie)
  • Der Flüchtling: Episode vom Genfer See (1927)
  • Abschied von Rilke (1927, Rede)
  • Verwirrung der Gefühle (1927, Novellen, enthalten: Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau, Untergang eines Herzens, Verwirrung der Gefühle)
  • Sternstunden der Menschheit: Fünf historische Miniaturen (1927)
  • Drei Dichter ihres Lebens: Casanova – Stendhal – Tolstoi (1928)
  • Rahel rechtet mit Gott (1928)
  • Joseph Fouché (1929)
  • Das Lamm des Armen (1929, Tragikkomödie)
  • Vier Erzählungen (1929; Die unsichtbare Sammlung, Episode am Genfer See, Leporella, Buchmendel)
  • Die Heilung durch den Geist (1931)
  • Marie Antoinette (1932, Bildnis)
  • Triumph und Tragik des Erasmus von Rotterdam (1934)
  • Die schweigsame Frau (1935, komische Oper)
  • Maria Stuart (1935, Biografie)
  • Gesammelte Erzählungen (1936)
  • Castellio gegen Calvin oder Ein Gewissen gegen die Gewalt (1936, hist. Monografie)
  • Der begrabene Leuchter (1937, Novelle)
  • Begegnungen mit Menschen (1937)
  • Magellan: Der Mann und seine Tat (1938)
  • Ungeduld des Herzens (1939, Roman)
  • Brasilien (1941, Reisebericht / Reiseschilderung)
  • Schachnovelle (1942, Novelle)
  • Die Welt von Gestern (1942, Erinnerungen)

  • Veröffentlichungen nach seinem Tod (posthum):
  • Zeit und Welt (1943, Aufsätze)
  • Amerigo (1944)
  • Legenden (1945)
  • Balzac (1946)
  • Fragment einer Novelle (1961)
  • Rausch der Verwandlung (1982, Roman – aus dem Nachlass)
Sekundärliteratur und weiterführende Werke zum Thema Stefan Zweig
  • Fricke, Harald u.a. (Hrsg.): Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft. Berlin, New York: Walter Gruyter 2000, Bd.1-3
  • Otto F. Best: Handbuch literarischer Fachbegriffe. Definitionen und Beispiele 4. Aufl. Fischer, Frankfurt am Main 1998
  • Gero von Wilpert: Sachwörterbuch der Literatur. 8. Auflage. Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 2001