Als Genre wird eine Ausprägung oder auch eine Klassifikation in Literatur, Film, Musik sowie Kunst bezeichnet. Beispielsweise lassen sich innerhalb der Literatur sämtliche Texte einer der drei Gattungen zuordnen (Lyrik, Drama, Epik). Um nun die einzelnen Werke innerhalb dieser Gattungen noch genauer zu klassifizieren und voneinander abgrenzen zu können, werden sie auf Grund einzelner Merkmale und ihres künstlerischen Inhalts in Genres eingeteilt. Demnach wäre beispielsweise das Sonett ein Genre der Lyrik und der Roman ein Genre der Epik, wobei der Abenteuerroman wiederum ein untergeordnetes Genre des Romans darstellen würde. Solche Unterarten werden als Subgenre bezeichnet. In Bezug auf den Film wären dann Fantasyfilm, Horrorfilm, Actionfilm und Thriller Genres. Der Begriff wird teils aber sehr schwammig gebraucht, weshalb die Begrifflichkeiten Genre und (Unter-)Gattung zuweilen synonym verwendet werden.

Der Begriff leitet sich vom französischen Nomen genre ab, das sich mit Gattung übersetzen lässt und vom lateinischen genus ableitet. Dieses Wort verwenden wir außerdem in Bezug auf das grammatische Geschlecht eines Wortes (vgl. Genus). Demnach verweist bereits die Übersetzung des Begriffs darauf, worum es grundsätzlich geht: nämlich um das Unterteilen einer Sache in verschiedene Unterformen und Gattungen. Auffällig ist, warum die Begriffe Genre und Gattung nicht vollends getrennt werden können.

Viele Genres lassen sich auf verschiedenen Bereiche anwenden oder finden gattungsübergreifend ein Pendant. So lässt sich etwa der Krimi in Film, Hörspiel und Literatur nachweisen. Gattungsübergreifende Genres ähneln sich zumeist auf Grund ihres Inhalts, wohingegen Genres, die bestimmte Merkmale innerhalb einer Gattung aufweisen, meist nur in dieser vorkommen, wie etwa die Novelle in der Literatur.


Das genre in der Literatur

Übersicht verschiedener Genres

Nachfolgend findet sich eine Übersicht, die zahlreiche Unterarten bekannter Medien bündelt. Die Übersicht gliedert sich dabei in die Teile Literatur, Film, Musik, Theater sowie Videospiele. Sehr wahrscheinlich ist es, dass diese Lste nicht vollständig ist, auch wenn wir uns bemühen, das Spektrum möglichst umfangreich zu gestalten. Sollte Ihnen also eine Ergänzung bekannt sein, freuen wir uns über eine Nachricht, um diese Genre-Liste zu komplettieren.

Genres in der Literatur

Genre
(alphabetisch)
Erläuterungen zum Genre
Lyrik (vgl. Gedichtarten)
AkrostichonEin Text, der darauf basiert, dass die Anfangsbuchstaben, ersten Silben oder Wörter aufeinanderfolgender Verszeilen oder auch Strophen eine Sinneinheit oder einen eigenständigen Satz bilden. Kann prinzipiell auch in anderen Gattungen vorkommen, findet sich aber zumeist in Liedern oder Gedichten.
BalladeIst eine Gedichtart, die keine festgelegte metrische Form hat, aber zumeist drei bis sechs Strophen aufweist. Diese Strophen verfolgen dann zumeist das gleiche Metrum und sind häufig gereimt. In der Regel weisen die Strophen höchstens sechs Verse auf und bestehen mindesten aus drei Zeilen.

Das wesentliche Merkmal der Ballade ist, dass sie eine Mischform der literarischen Gattungen bildet: in ihr kommen sowohl epische (das Erzählen einer Geschichte), lyrische (formal betrachtet ein Gedicht) als auch dramatische (Monologe, Dialoge) Elemente vor.

Chant royalEine Sonderform der französischen Ballade. Wird aus fünf elfzeiligen Strophen gebildet, die häufig aus zehnsilbigen Versen bestehen, welche meist dem Schema ababccddede folgen und durch eine Schlussstrophe abgerundet werden. Diese folgt dem Muster ddede. Alle Strophen enden dabei auf den gleichen Vers. Hierbei werden nur fünf verschiedene Reime gebraucht, die aber stets ein anderes Reimwort nutzen. Das Chant royal war oftmals allegorisch.
DrápaIst ein altnordisches Preislied, auch Lobgesang, das einzelne Personen oder auch ganze Stämme besingt und Strophen aufweist. Die einzelnen Strophen orientieren sich an der strengsten Form der altnordischen Skaldendichtung: dem Dróttkvætt-Maß. Besteht aus Einleitung, Mittelteil und Schluss. Der Mittelteil zeichnet sich durch Kehrreime aus. Diese Gedichtform war vor allem im 9. bis 13. Jahrhundert verbreitet.
ElegieGilt nur in ursprünglicher Form als eigenständige Gedichtform. Meint dann ein Gedicht, das ausschließlich in Distichen verfasst wird. Als Distichon wird ein Verspaar, das aus einem Hexameter und einen Pentameter gebildet wird, bezeichnet. Später galt die Elegie als Überbegriff für (Klage-)Gedichte.
ElfchenBesteht aus fünf Versen. Der erste Vers besteht aus einem Nomen; der zweite beschreibt dieses mit zwei Wörtern noch genauer; die dritte Zeile besteht aus drei Wörtern, die angeben, was das Nomen tut; die vierte Verszeile zeigt einen allgemeinen Gedanken zum Thema, der letzte Vers bildet ein Fazit des Gedichts.
EpigrammWar ursprünglich eine kurze Inschrift auf Gräbern, Gebäuden und Geschenken. Daraus entwickelte sich eine eigenständige Gedichtform. Das Epigramm bestand zumeist aus Distichen (ein Hexameter sowie ein Pentameter).

Charakteristisch ist die Kürze des Gedichts, da dieses zumeist nicht mehr als vier Verszeilen hat. Es ist entweder eine Art Sinngedicht, gibt also pointiert und treffend einen Gedanken wieder oder ist als Spottgedicht verfasst und verhöhnt dabei eine Person, Gruppe oder Instanz.

Glosse
(glosa)
Vornehmlich meint der Begriff eine journalistische Textsorte. Das Wort bezeichnet aber auch eine spanische Gedichtform, die vor allem in der deutschen Romantik nachgeahmt wurde. Die Glosse handelt meist von einem philosophischen oder erotischen Inhalt. Sie hat vier Strophen zu je zehn Versen, die dem Reimschema der Dezime folgen (abba/ac/cddc).
HaikuIst eine traditionelle japanische Gedichtform. Diese besteht aus drei Wortgruppen (Verse) mit fünf, sieben und fünf Lauteinheiten (diese werden als Moren genannt). Im Deutschen werden die Lauteinheiten oft in Silben umgedeutet.

Allerdings wird das Haiku zumeist frei umgesetzt, weshalb viele Haikus weniger als 17 Silben aufweisen. Die erste Zeile des Haikus benennt zumeist einen konkreten Sachverhalt, häufig eine Jahreszeit und hat einen unmittelbaren Bezug zur Gegenwart, also zum Hier und Jetzt.

HymneDiese Gedichtart hat keine feste Form, weshalb sie zumeist in freien Versen umgesetzt wird. Die Hymne ist die festliche Preisung, wobei häufig eine Gottheit besungen wird. Dennoch gibt es Beispiele, die Ortschaften oder auch Personen besingen. Stilistisch ähnelt sie deshalb der Ode. Im Zuge der Apotheose einer Person(Vergötterung von Sterblichen) kommen oft Hymnen zum Einsatz.
KanzoneIst eine Mischform aus Lied und Ode, wobei sie der ernsten sowie schwermütigen Betrachtung eines Sachverhalts dient. Sie besteht aus mehreren längeren, aber gleich gebauten Strophen, wobei eine kürzere Schlussstrophe den Abschluss bildet.

Im Mittelhochdeutschen bestand eine Kanzone aus drei Teilen, welche als Stollen bezeichnet werden. Die ersten beiden Stollen waren aufgrund der äußeren Merkmale identisch und wurden als Aufgesang bezeichnet, der letzte Teil, der Abgesang, konnte sich aber unterscheiden. Metrisch waren die Stollen gleich.

Konkrete PoesieZählt im Eigentlichen nicht zu den verschiedenen Gedichtformen, sondern ist eine bestimmte Art Gedichte zu schreiben. Hierbei dient die Sprache nicht mehr der Beschreibung einer Sache, sondern wird selbst zur Darstellung genutzt. So könnte in einem Werk stets das Substantiv Apfel wiederholt werden, wobei es durch die Anordnung der Wörter selbst wie ein zweidimensionaler Apfel aussieht.
LehrgedichtForm des Gedichts, die vor allem im Mittelalter und der Antike verbreitet war. Das Lehrgedicht ist zumeist moralisch und hat einen lehrhaften Charakter und kann sämtliche Wissensgebiete streifen. Sehr häufig besteht es ausschließlich aus Hexametern, wobei es auch Beispiele gibt, die aus Distichen (Hexameter und Pentameter) gebildet werden. Anzahl der Strophen und Verse sind hier nicht festgelegt.
LiedEine Gedichtform, die strophisch gegliedert ist und sich zumeist durch einen einfachen Volkston auszeichnet. Zumeist ist das Reimschema durchgehend, wobei die Verse eher kurz ausfallen. Oftmals wird die Abfolge der Strophen durch eine wiederkehrende Wortfolge unterbrochen (Refrain).
LimerickEigentlich ein Nonsensvers, der aber in der Regel allein steht und somit als eigenständige Gedichtart wahrgenommen wird. Ist humorvoll, ironisch, teils grotesk und endet stets auf eine unsinnige Endzeile. Besteht in den meisten Fällen aus fünf anapästischen Versen mit 3, 3, 2, 2, 3 Hebungen und dem Reimschema aabba.
MadrigalIn der Literatur bezeichnet das Madrigal eine Gedichtform der italienischen Lyrik des 14. Jahrhunderts. Das Gedicht besteht in der Regel, auch wenn es Abweichungen gibt, aus zwei oder drei Stanzen mit drei Doppelversen und einem anschließenden Refrain aus zwei Verszeilen, welche paarig reimen.
OdeOden sind Gedichte, die etwas lobpreisen. Sie sind in Strophen gegliedert, weisen dabei allerdings kein festes Reimschema auf. In der Antike folgten Oden zumeist bestimmten Odenstrophen, die einen vorgegebenen Aufbau hatten (alkäische, sapphische oder asklepiadeische Odenstrophe).
ProsagedichtMeint eine Textart zwischen Prosa und Gedicht. Das Prosagedicht ist eine kunstvoll strukturierte und rhythmisch-klanglich gestaltete Prosa, die sich von der Lyrik vornehmlich insofern unterscheidet, als dass Endreime fehlen und die Rede nicht durch Verse gebunden ist. Ein Prosagedicht ist jedoch nicht nur sehr rhythmisch, sondern außerdem bildstark, weshalb es stark von lyrischen Gestaltungs- und Stilmitteln durchzogen ist, wie etwa Assonanzen, Binnenreime etc.
RondellGehört zu den Gedichtformen, die zumeist ungereimt sind und umfast in der Regel acht Zeilen. Es gibt zwei verschiedene Arten des Rondells, beide haben allerdings gemeinsam, dass sie mit dem Wiederholen einzelner Elemente spielen.

In der ersten Variante besteht jede Zeile aus einem kurzen, aber vollständigen Satz oder aus einem abgeschlossenen Satzteil besteht, der in der zweiten Zeile durch einen Nebensatz ergänzt wird. Der Satz aus dem ersten Vers wird in Zeile 4 und 7 wiederholt. Die zweite Zeile wird im letzten Vers wiederholt. Die Verszeilen 3, 5 und 6 sind weitere Ergänzungen oder verstärken das Hauptthema.

In der zweiten geläufigen Variante des Rondells, müssen die Zeilen keine vollständigen Sätze oder Satzeinheiten beinhalten. Es ist ausreichend, wenn der Satz, um vollständig zu sein, im nächsten Satz vervollständigt wird. Hier wird nicht die erste, sondern die 2. Zeile in Zeile 4 und Zeile 7 wiederholt. Weitere Wiederholungen sind kein Muss.

SestineDiese Gedichtform besteht aus sechs Strophen, die sich durch je sechs jambische Verszeilen auszeichnen. Das wesentliche Merkmal der Sestine ist das Beibehalten der Reimwörter der ersten Strophe in einer festgelegten Reihenfolge. Nummeriert man die Verse der ersten Strophe von 1 bis 6, ergibt sich für die zweite Strophe die Abfolge 612345, für die dritte 561234, für die vierte 456123, für die fünfte 345612 und für die sechste 234561.
SonettIst ein vierzehnzeiliges Gedicht, das aus zwei vierzeiligen und zwei dreizeiligen Strophen besteht. Die Vierzeiler werden Quartette und die Dreilzeiler Terzette genannt. Charakteristisch ist die Verwendung alternierender (abwechselnde Hebung und Senkung) Versmaße, wobei meist der Jambus verwendet wird. Das Reimschema variiert. Typisch ist ein umarmender Reim im Quartett, wobei die Terzette meist dem Muster cdc/dcd, cde/cde und ccd/eed folgen.
VilanelleUrsprünglich ein einfaches Bauern- und Hirtenlied. Wurde später allerdings zu folgender Gedichtform ausgeformt: keine festgelegte Anzahl von Strophen, wobei es meist vier sind, die sehr häufig 8 Verse haben, welche aus sieben oder elf Silben bestehen. Das Reimschema folgt meist dem Muster abababcc, ähnelt also der Stanze. Das Paar cc wurde oft strophenübergreifend als Kehrreim wiederholt.
Dramatik
Absurdes TheaterBeschreibung folgt.
Analytisches Drama
Ausstattungsstück
Bauerntheater
Besserungsstück
Boulevardtheater
Burleske
Commedia dell’arte
Dokumentarisches Theater
Einakter
Episches Theater
Experimentelles Theater
Extravaganza
Feerie
Festspiel
Figurentheater
Forumtheater
Grand-Guignol
Groteske
Guckkastentheater
Ideendrama
Illusionstheater
Improvisationstheater
Kammerspiel
Kindertheater
Komödie
Laienspiel
Legislatives Theater
Lesedrama
Lokalposse
Lustspiel
Lyrisches Drama
Melodram
Minidrama
Mittelstück
Monodrama
Musical
Musical Comedy
Mysterienspiel
Neidhartspiel
Operntext
Pantomime
Papiertheater
Pferdetheater
Playback-Theater
Politisches Theater
Posse
Postdramatisches Theater
Regietheater
Rührtstück
Schwank
Schwarzes Theater
Schwarzlichttheater
Semi-Oper
Singspiel
Skizze
Sottie
Straßentheater
Szenische Lesung
Theater der Grausamkeit
Theater der Unterdrückten
Tragödie
Tragikkomödie
Varieté
Volksstück
Zauberstück
Zieldrama
Zwischenspiel
Epik
AnekdoteBeschreibung folgt.
Aphorismus
(vgl. Bonmot)
(Auto-)Biografie
Brief
Epos
Erzählung
Fabel
Kalendergeschichte
Kurzgeschichte
Legende
Märchen
Novelle
Rätsel
Reisebericht
RomanSubgenres
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  • Science-Fiction-Roman
Sage
Tagebuch
Witz
Wissenschaftliche Literatur / Sachtexte
AbhandlungBeschreibung folgt.
Glossar
Inhaltsangabe
Nachschlagewerk
Protokoll
Reiseführer
Zusammenfassung
Journalistische Darstellungsformen
BerichtBeschreibung folgt.
Besprechung
Essay
Feature
Feuilleton
Glosse
Interview
Kolumne
Kommentar
Kritik
Leitartikel
Nachricht
Porträt
Reportage
Rezension
Sonstige literarische Genres
FragmentBeschreibung folgt.
Pamphlet
Parodie
Persiflage
Predigt
Rede
Satire
Traktat
Hinweis: Die obige Übersicht, die versucht, einen möglichst umfassenden Überblick aller Genres der Literatur zu liefern, ist in jedem Fall unvollständig. Da der Begriff recht weitgefasst ist und in nahezu jedem Genre allerhand Subgenres erwachsen, ist eine allumfassende Übersicht kaum zu erstellen.

Filmgenres / Subgenres im Film

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Genres in der Fotografie

    • Abstrakte Fotografie
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Genres in der Musik

    • Acid Jazz
    • Afrobeat
    • Alternative
    • American Primitivism
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    • Blue-Eyed Soul
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    • Contemporary R&B
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    • Tiki-Kultur
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    • Weltmusik
    • Wienerlied
    • Yass
    • Zamrock
    • Ziglibithy
    • Zouglou

Genres der Malerei

    • Allegorische Malerei
    • Historienmalerei
      • Schlachtenmalerei
    • Porträtmalerei
      • Porträt
      • Akt
      • Tronje
    • Genremalerei
    • Tiermalerei
    • Stilllebenmalerei
    • Marinemalerei
    • Landschaftsmalerei

Videospiel-Genres

    • Abenteuer-Spiele
      • Actionspiele
      • Action-Adventures
      • Adventures
      • Textadventures
      • Survival-Horror
    • Beat ’em ups
    • Ego-Shooter / Third-Person-Shooter
      • Ego-Shooter
      • Taktik-Shooter
      • Third-Person-Shooter
    • Erotikvideospiele
      • Erogē
    • Geschicklichkeitsspiele
    • Jump ’n’ Runs
    • Lernspiele
    • Open-World-Spiele
    • Musik- & Tanzspiele
      • Tanzspiele
      • Musikspiele
    • Puzzle-Videospiele (Denkspiele)
    • Quizspiele
    • Rollenspiele (RPG)
      • Massively Multiplayer Online Role-Playing Games (MMORPG)
      • Action-Rollenspiele
      • Strategie-Rollenspiele
    • Shoot ’em ups
      • Horizontales Scrolling
      • Vertikales Scrolling
      • Horizontales und Vertikales Scrolling
      • Diagonales Scrolling
      • Shoot ’n’ Runs
      • Lightgun-Shooter
      • Sonstige Shoot ’em ups
    • Sportspiele
      • American Football
      • Basketball
      • Beachvolleyball
      • Eishockey
      • Fußball
      • Golf
      • Radsport
      • Rennspiele
      • Tennis
      • Tischtennis
      • Wrestling
      • Sonstige Sportspiele
    • Strategiespiele
      • Brettspiele
      • Schachspiele
      • Echtzeit-Strategiespiele
      • Rundenbasierte Strategiespiele
      • Kombination aus Rundenbasis und Echtzeit
    • Simulationsspiele
      • Eisenbahnsimulationen
      • Flippersimulationen
      • Flugsimulationen
      • Göttersimulationen
      • Lebenssimulationen
      • Marinesimulationen
      • Mechspiele
      • Panzersimulationen
      • Programmierspiele
      • Rennsimulationen
      • Schiffsimulationen
      • Weltraum-Flugsimulationen
      • Wirtschaftssimulationen
      • Sonstige Simulationen
    • Westernvideospiele
Sekundärliteratur und weiterführende Werke zum Thema Genre
  • Fricke, Harald u.a. (Hrsg.): Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft. Berlin, New York: Walter Gruyter 2000, Bd.1-3
  • Otto F. Best: Handbuch literarischer Fachbegriffe. Definitionen und Beispiele 4. Aufl. Fischer, Frankfurt am Main 1998
  • Gero von Wilpert: Sachwörterbuch der Literatur. 8. Auflage. Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 2001