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Wörter und Themen mit G – Seite 2

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674 Wörter und Themen mit G. 61–120 werden angezeigt.

  • geben

    Verb

    Geben kann bedeuten, jemandem etwas zu überreichen oder zur Verfügung zu stellen. In der Verbindung es gibt bezeichnet es das Vorhandensein. Weitere Verwendungen entstehen durch Ergänzungen wie einen Rat geben oder sich freundlich geben.

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  • gebenedeit

    Adjektiv

    Gesegnet oder gepriesen; eine ältere, besonders in christlicher Gebets- und Kirchensprache bewahrte Form.

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  • Gebiet

    Substantiv

    Ein Gebiet ist ein räumlich bestimmter Bereich oder ein abgegrenztes Themenfeld. Das Wort kann sich deshalb sowohl auf eine Landschaft als auch auf einen Bereich des Wissens oder der Tätigkeit beziehen.

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  • Gebieten bedeutet gehoben, etwas anzuordnen oder zu verlangen. Mit über kann das Verb außerdem ausdrücken, dass jemand Macht oder Herrschaft über einen Bereich ausübt. Die genaue Ergänzung entscheidet über den Sinn.

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  • gebieterisch

    Adjektiv

    Gebieterisch beschreibt in gehobener Sprache ein herrisches, befehlendes Auftreten, das keinen Widerspruch duldet. Übertragen kann es zwingend oder unabweisbar bedeuten.

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  • gebildet

    Adjektiv

    Gebildet beschreibt jemanden mit erworbenem Wissen und geistiger oder kultureller Bildung; auch eine Äußerung oder ein Verhalten kann davon zeugen.

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  • gebirgig

    Adjektiv

    Von Bergen und Höhenzügen in der Art eines Gebirges geprägt.

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  • geboren

    Adjektiv

    Zur Welt gekommen; als Adjektiv auch eine Herkunft oder einen Geburtsnamen kennzeichnend und übertragen für eine besondere Begabung verwendet.

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  • geborgen

    Adjektiv

    Gut aufgehoben, beschützt und sicher; häufig mit dem Gefühl verbunden, angenommen zu sein und sich auf die Umgebung verlassen zu können.

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  • Gebot

    Substantiv

    Ein Gebot ist eine verbindliche oder als verbindlich verstandene Aufforderung, etwas zu tun. Daneben bezeichnet das Wort bei einer Versteigerung den angebotenen Preis. Diese beiden Bedeutungsbereiche brauchen unterschiedliche Erklärungen.

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  • geboten

    Adjektiv

    Geboten bedeutet als Adjektiv erforderlich oder nötig. Das Wort wird vor allem gehoben gebraucht und stellt heraus, dass eine Situation ein bestimmtes Verhalten verlangt. Davon zu unterscheiden sind die Verbformen zu bieten und gebieten.

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  • Gebrauchen bedeutet, etwas zu benutzen oder zu verwenden. Das können Gegenstände, Fähigkeiten oder Wörter sein. In der Verbindung etwas gebrauchen können drückt das Verb häufig aus, dass etwas willkommen oder nützlich wäre.

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  • In einem bestimmten Bereich allgemein üblich und tatsächlich verwendet.

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  • gebraucht

    Adjektiv

    Bereits benutzt und deshalb nicht mehr unbenutzt; in Verbverbindungen außerdem verwendet oder benötigt.

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  • gebrechlich

    Adjektiv

    Körperlich wenig belastbar, hinfällig oder durch anhaltende Beschwerden in Kraft und Beweglichkeit eingeschränkt.

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  • gebrochen

    Adjektiv

    Durch einen Bruch verändert; außerdem je nach Zusammenhang geknickt, gedämpft, seelisch erschüttert oder stockend und fehlerhaft.

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  • Gebrüder Grimm: Frau Holle

    Literatur & Schreiben

    An dieser Stelle haben wir für Sie grundsätzliche Hinweise zum Märchen Frau Holle aus den Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm versammelt. Neben einigen Informationen und weiterführenden Links, finden Sie hier den Text, wie er in …

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  • Gebrüder Grimm: Rotkäppchen

    Literatur & Schreiben

    An dieser Stelle haben wir für Sie grundsätzliche Hinweise zum Märchen Rotkäppchen (Rothkäppchen) aus den Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm versammelt. Neben einigen Informationen und weiterführenden Links, finden Sie hier den …

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  • gebuchtet

    Adjektiv

    Mit buchtartigen Einbuchtungen versehen; besonders von Küstenlinien oder eingezogenen Blatträndern gesagt.

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  • gebuckelt

    Adjektiv

    Mit buckelartigen Erhebungen versehen oder in einer einem Buckel ähnlichen Weise gewölbt.

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  • gebührend

    Adjektiv

    Gebührend bedeutet angemessen oder in einer Weise, die einer Person, ihrer Leistung oder einer Sache zukommt.

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  • Ohne eine Gebühr für die jeweils bezeichnete Leistung oder Nutzung.

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  • Mit der Pflicht verbunden, für eine bestimmte Leistung oder Nutzung eine Gebühr zu zahlen.

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  • gebührlich

    Adjektiv

    Gebührlich bedeutet angemessen, der Situation oder einer Person entsprechend. Das Wort bewertet ein Verhalten danach, ob es dem Anlass gerecht wird. Es hat in diesem Sinn nichts mit dem Bezahlen einer Gebühr zu tun.

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  • gebürtig

    Adjektiv

    Von Geburt her aus einem bestimmten Ort oder Gebiet stammend.

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  • gechillt

    Adjektiv

    Umgangs- und jugendsprachlich: entspannt, gelassen oder von einer ungezwungenen Ruhe geprägt.

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  • Geck

    Substantiv

    Ein Geck ist ein Mann, der wegen seiner Eitelkeit und seines auffällig gepflegten oder herausgeputzten Auftretens abwertend beschrieben wird. Die Bezeichnung verbindet äußere Selbstdarstellung mit einem negativen Urteil über die Person.

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  • gedämpft

    Adjektiv

    Gedämpft beschreibt eine abgeschwächte Intensität, etwa bei Geräuschen, Licht oder einer Stimmung. In der Küche bedeutet es dagegen mit Dampf gegart. Beide Bedeutungen gehören zu dämpfen, sind im Satz aber deutlich zu unterscheiden.

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  • Gedanke

    Substantiv

    Ein Gedanke ist etwas, das jemand denkt: eine Überlegung, Vorstellung, Idee oder Absicht. Welche dieser Bedeutungen gemeint ist, zeigen die Ergänzung und die Situation. Nicht jeder Gedanke ist bereits ein fester Plan.

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  • gedankenarm

    Adjektiv

    Gedankenarm bedeutet, dass etwas nur wenige eigene Gedanken oder schöpferische Ideen erkennen lässt. Das Adjektiv ist eine kritische Bewertung. Es kann sich etwa auf einen Text, einen Vortrag oder einen Lösungsansatz beziehen.

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  • Gedankenarmut

    Substantiv

    Gedankenarmut ist ein Mangel an eigenen Gedanken, Ideen oder schöpferischen Einfällen. Das Wort beurteilt den geistigen Gehalt einer Äußerung oder Leistung kritisch. Es bezeichnet keine materielle Armut.

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  • gedankenlos

    Adjektiv

    Gedankenlos bedeutet unüberlegt, ohne die Sache oder ihre Folgen zu bedenken; es kann außerdem unaufmerksam oder geistesabwesend heißen.

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  • Gedankenlyrik

    Literatur & Schreiben

    Als Gedankenlyrik, auch Ideenlyrik und philosophische Lyrik, wird die Form der Lyrik bezeichnet, die vordergründig gedankliche Erlebnisse beinhaltet. Es steht nicht das unmittelbar Erlebte (vgl. Erlebnislyrik) oder, wie etwa in der …

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  • Gedankenschwer beschreibt jemanden, der von Gedanken stark beschäftigt ist. Das gehobene Wort kann ernstes Nachdenken, aber auch Sorge und innere Bedrückung ausdrücken. Welche Färbung überwiegt, ergibt sich aus dem Zusammenhang.

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  • Gedankenverloren beschreibt jemanden, der in eigene Gedanken versunken ist und seine Umgebung oder das aktuelle Geschehen wenig beachtet.

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  • gedankenvoll

    Adjektiv

    Gedankenvoll bedeutet nachdenklich: Jemand ist mit Überlegungen beschäftigt, oder sein Blick und seine Haltung lassen dies erkennen.

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  • gedeckt

    Adjektiv

    Bei Farben: gedämpft und wenig leuchtend; als Form von decken außerdem je nach Zusammenhang bedeckt, vorbereitet oder abgesichert.

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  • Gedeihen bedeutet, sich im Wachstum oder in einer Entwicklung gut zu entfalten. Das Verb wird bei Pflanzen und Lebewesen, aber auch übertragen bei Vorhaben und Beziehungen verwendet. Es lenkt den Blick auf den Verlauf der Entwicklung.

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  • Gedenken bedeutet, die Erinnerung an jemanden oder etwas bewusst wachzuhalten. Gehoben kann das Verb außerdem beabsichtigen heißen. Zwischen „der Opfer gedenken“ und „zu bleiben gedenken“ liegen deshalb unterschiedliche Bedeutungen und …

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  • Gedichtanalyse

    Literatur & Schreiben

    Der Gedichtanalyse begegnen wir das erste Mal in der Schule und oftmals sind die ersten Schritte gar nicht so einfach und stellen mit Sicherheit eine Herausforderung dar. Immerhin müssen wir bei der Gedichtanalyse nicht nur einige …

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  • Wortwuchs · Lesen, verstehen, selbst schreiben Wie wird aus einem Gedicht eine überzeugende Analyse? An Joseph von Eichendorffs Mondnacht zeigen wir eine vollständige Gedichtanalyse als Beispiel: von der ersten Deutungsidee über …

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  • Gedichte der Romantik

    Literatur & Schreiben

    Die Romantik ist eine Strömung, die die Literaturwissenschaft im ausgehenden 18. Jahrhundert ansiedelt und etwa bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts andauerte. Die Gedichte der Romantik sind sehr stark von der Weltanschauung der Romantik …

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  • Gedichtformen

    Literatur & Schreiben

    In der literarischen Gattung der Lyrik gibt es verschiedene Gedichtformen, auch Gedichtarten, welche ähnliche Merkmale aufweisen. Solche Gedichtformen zeichnen sich dadurch aus, dass es bestimmte Vorgaben gibt, wie ein solches Gedicht …

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  • Gedichtinterpretation

    Literatur & Schreiben

    Die Gedichtinterpretation ist einer der wesentlichen Inhalte des Deutschunterrichts der Oberstufe und ist meist Teil der Gedichtanalyse, die mit der Gedichtinterpretation einhergeht. Dabei ist es prinzipiell schwierig, die …

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  • Gedichtvergleich

    Literatur & Schreiben

    Bei einem Gedichtvergleich geht es darum, zwei oder mehrere lyrische Texte (Gedichte), miteinander zu vergleichen. Dadurch erhält die einfache Gedichtanalyse eine zusätzliche Ebene und kann weitere Impulse für die Auseinandersetzung …

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  • gediegen

    Adjektiv

    Gediegen beschreibt solide Qualität, sorgfältige Ausführung oder gründliche Kenntnisse; bei Menschen kann es zuverlässig und solide heißen. Bei Stoffen bedeutet es rein und ohne Beimischungen.

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  • Gedränge

    Substantiv

    Gedränge entsteht, wenn sich viele Menschen auf engem Raum befinden und einander beim Bewegen nahekommen oder schieben. Das Wort hebt die räumliche Enge hervor. Im Rugby hat es außerdem eine besondere sportliche Bedeutung.

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  • gedrängt

    Adjektiv

    Gedrängt bedeutet bei einer Darstellung knapp und auf engem Raum zusammengefasst. Eine gedrängte Übersicht enthält viel Wesentliches in kurzer Form. Daneben gehört die Form zum Verb drängen, etwa in „Sie hat ihn zur Antwort gedrängt“.

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  • gedrungen

    Adjektiv

    Im Verhältnis zur Höhe oder Länge breit, kompakt und eher kurz wirkend.

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  • geduldig

    Adjektiv

    Geduldig beschreibt jemanden, der Wartezeiten, Schwierigkeiten oder wiederholte Anforderungen ruhig und ausdauernd erträgt, ohne vorschnell ungehalten zu werden.

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  • Gedult / Geduld

    Literatur & Schreiben

    Das Substantiv Geduld ist rechtschreiblich schwierig. Dieser Umstand lässt sich vor allem durch die Aussprache begründen. Wer das Wort nämlich - ohne dieses zu verlängern - spricht, bildet am Ende einen eindeutigen t-Laut. Geschrieben …

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  • geeignet

    Adjektiv

    Für einen bestimmten Zweck passend oder den dafür erforderlichen Anforderungen entsprechend.

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  • geerdet

    Adjektiv

    Geerdet beschreibt im übertragenen Sinn jemanden, der den Bezug zum alltäglichen Leben und zu konkreten Wirklichkeiten behält. Technisch bedeutet es, mit der Erde leitend verbunden zu sein.

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  • gefährlich

    Adjektiv

    Gefährlich beschreibt jemanden oder etwas, von dem eine Gefahr ausgeht oder bei dem mit Schaden, Bedrohung oder einem nachteiligen Ausgang gerechnet werden muss.

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  • gefahrlos

    Adjektiv

    Ohne Gefahr für die Beteiligten oder den jeweils betrachteten Vorgang.

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  • Gefährte

    Substantiv

    Ein Gefährte oder eine Gefährtin teilt mit jemandem einen Weg, eine Tätigkeit oder einen Abschnitt des Lebens. Häufig schwingt eine persönliche Verbundenheit mit. Eine Liebesbeziehung ist durch das Wort allein nicht festgelegt.

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  • gefahrvoll

    Adjektiv

    Mit erheblichen oder zahlreichen Gefahren verbunden.

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  • Etwas gefällt jemandem, wenn es bei dieser Person einen positiven Eindruck hervorruft oder ihren Vorstellungen entspricht. Das Verb beschreibt eine persönliche Reaktion; es behauptet nicht, dass die Sache nach objektiven Maßstäben gut ist.

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  • gefällig

    Adjektiv

    Gefällig kann hilfsbereit und entgegenkommend oder ansprechend und angenehm wirkend bedeuten. In Fragen wie Noch ein Tee gefällig? heißt es gewünscht.

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  • Gefallsüchtig bezeichnet abwertend jemanden, der übermäßig darauf aus ist, anderen zu gefallen und sich deren Zustimmung zu sichern.

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