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Wörter mit M – Seite 2

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Einträge mit M

121–240 von 840 Einträgen.

  • Man muss dem Gelde gebieten, nicht gehorchenSprichwort

    Geld soll ein Mittel für eigene Ziele bleiben und nicht das gesamte Handeln bestimmen. Der Spruch empfiehlt einen bewussten, verantwortlichen Umgang mit materiellen Interessen.

  • Man muss dem Hobel nicht zu viel Eisen gebenSprichwort

    Eine Aufgabe sollte mit angemessener Stärke und in bewältigbaren Schritten angegangen werden; übermäßiger Zugriff kann das Ergebnis verderben.

  • Man muss dem Kind einen Namen geben.WendungRedewendung

    Eine Sache oder ein Vorhaben braucht eine Bezeichnung, unter der man davon sprechen kann.

  • Man muß dem Taschenspieler auf die Hand lugen, nicht auf die Augen.Sprichwort

    Wer eine mögliche Täuschung erkennen will, sollte auf die entscheidenden Handlungen achten. Ein überzeugender Blick oder ein gewinnendes Auftreten allein erklärt noch nicht, was tatsächlich geschieht.

  • Man muss die Menschen nehmen, wie sie sindSprichwort

    Menschen sollten mit ihren tatsächlichen Eigenschaften wahrgenommen und angenommen werden, statt sie nur an eigenen Wunschvorstellungen zu messen. Der Spruch wirbt für Gelassenheit gegenüber Unterschieden.

  • Man muss die Sache angreifen, wo man sie fassen kann.Sprichwort

    Eine schwierige Aufgabe sollte an einer Stelle begonnen werden, an der ein wirksamer Zugriff möglich ist. Entscheidend ist ein brauchbarer Ansatzpunkt.

  • Man muss immer weiter denken, als man kommtSprichwort

    Vorausschau sollte über den unmittelbar erreichbaren Schritt hinausreichen.

  • Man muss keinem Narren eine unfertige Arbeit zeigen.Sprichwort

    Wer einen Zwischenstand nicht als solchen versteht, kann eine noch unfertige Arbeit vorschnell verurteilen. Der Spruch rät deshalb zur Vorsicht bei ihrer Vorführung.

  • Man muss mit den Pferden pflügen, die man hatSprichwort

    Eine Aufgabe muss mit den tatsächlich verfügbaren Mitteln angegangen werden. Der Spruch empfiehlt, die Planung an vorhandene Möglichkeiten anzupassen.

  • Man muss mit fremden Sachen behutsamer umgehen als mit seinen eigenen.Sprichwort

    Mit anvertrauten oder geliehenen Dingen soll man besonders sorgfältig umgehen. Der Spruch betont die Verantwortung gegenüber der Person, der sie gehören.

  • Man muss nicht alle Berge ebnen wollenSprichwort

    Nicht jedes Hindernis muss vollständig beseitigt werden; manches lässt sich umgehen oder hinnehmen.

  • Man muss nicht alle Pfeile zumal verschießenSprichwort

    Man soll verfügbare Mittel nicht sofort vollständig einsetzen, sondern eine Reserve behalten. Der Spruch empfiehlt, spätere Anforderungen schon beim ersten Handeln mitzudenken.

  • Man muss nicht allen, doch guten Leuten gefallen.Sprichwort

    Es kommt nach diesem Spruch nicht auf die Zustimmung aller an, sondern darauf, wessen Anerkennung man gewinnen möchte.

  • Man muss nicht mehr schlachten, als man salzen kannSprichwort

    Man soll nicht mehr beginnen oder bereitstellen, als man anschließend bewältigen kann. Die nächste notwendige Arbeitsstufe muss bei der Planung mitbedacht werden.

  • Man muss nicht nach jeder Mücke schlagenSprichwort

    Nicht jede kleine Störung verdient eine eigene Gegenmaßnahme oder Auseinandersetzung.

  • Man muss oft die Jagd abblasen, ob man gleich nichts gefangen hatSprichwort

    Ein erfolgloser Versuch muss manchmal beendet werden, obwohl das gewünschte Ergebnis noch fehlt.

  • Man muss sich nicht Äpfel für Zitronen verkaufen lassen.Sprichwort

    Man sollte sich nichts unter einer falschen Bezeichnung oder mit falschen Versprechungen anbieten lassen. Der Spruch mahnt, das tatsächliche Angebot zu prüfen.

  • Man muss um eines Baumes willen nicht den ganzen Wald ausrottenSprichwort

    Ein einzelnes Problem sollte nicht mit einer unverhältnismäßigen Maßnahme beantwortet werden.

  • Man sägt nicht den Ast ab, auf dem man sitztSprichwort

    Man sollte nicht leichtfertig die Grundlage zerstören, von der man selbst profitiert oder abhängt. Der Spruch warnt vor Handlungen, deren Nachteile auf die handelnde Person zurückfallen.

  • Man schläft sich nicht gelehrtSprichwort

    Wissen entsteht nicht durch bloßes Nichtstun. Das Sprichwort erinnert daran, dass Lernen eigene Beschäftigung mit einer Sache verlangt.

  • Man schlägt den Sack und meint den EselSprichwort

    Eine Kritik richtet sich scheinbar gegen eine Person oder Sache, zielt aber eigentlich auf jemand anderen. Der Spruch macht eine stellvertretende oder indirekte Auseinandersetzung sichtbar.

  • Man schreibt lange an, aber rechnet zuletzt.Sprichwort

    Aufgeschriebene Posten können sich lange ansammeln; am Ende steht dennoch die Abrechnung. Der Spruch erinnert daran, dass ein Zahlungsaufschub die aufgezeichneten Verpflichtungen nicht einfach beseitigt.

  • Man schüttelt die Weisheit nicht aus dem Ärmel heraus.Sprichwort

    Besonnenes Urteilen lässt sich nicht einfach nach Belieben sofort hervorbringen. Der Spruch warnt davor, Weisheit wie einen jederzeit verfügbaren schnellen Kunstgriff zu behandeln.

  • Man sieht an den Leuten hin, aber nicht in die Leute hinein.Sprichwort

    Das sichtbare Auftreten eines Menschen verrät nicht unmittelbar alle seine Gedanken, Gefühle oder Beweggründe.

  • Man sieht die Flöhe besser auf einem weißen Tuche als auf einem schwarzen.Sprichwort

    Kleine Fehler fallen vor einem sonst guten Hintergrund besonders deutlich auf. Das Sprichwort mahnt, aus ihrer Auffälligkeit nicht vorschnell auf einen insgesamt schlechten Menschen oder eine schlechte Leistung zu schließen.

  • Man sieht zeitig am Kamme, was ein Hahn werden will.Sprichwort

    Frühe Anzeichen können erkennen lassen, wie sich jemand oder etwas entwickeln wird.

  • Man sieht's an der Asche noch, wo der Topf gestanden hat.Sprichwort

    Auch nachdem etwas verschwunden oder beendet ist, können Spuren davon erkennbar bleiben.

  • Man soll aufhören, wenn es am schönsten istSprichwort

    Es kann sinnvoll sein, eine gute Erfahrung oder erfolgreiche Tätigkeit rechtzeitig zu beenden, damit ein positiver Eindruck bleibt. Der Spruch empfiehlt einen Abschluss auf einem Höhepunkt.

  • Man soll das eine tun und das andre nicht lassenSprichwort

    Zwei sinnvolle Pflichten oder Vorhaben können nebeneinander verfolgt werden.

  • Man soll das Fell des Bären nicht verteilen, bevor er erlegt istSprichwort

    Ein erhoffter Gewinn sollte erst als verfügbar behandelt werden, wenn er tatsächlich gesichert ist. Der Spruch warnt vor voreiligen Plänen und vor dem Verteilen eines noch ungewissen Erfolgs.

  • Man soll den Löffel nicht aus der Hand geben, bis man selbst gegessen hatSprichwort

    Man sollte eine notwendige eigene Handlungsmöglichkeit nicht aufgeben, bevor der eigene Bedarf gedeckt ist.

  • Man soll den Tag nicht vor dem Abend lobenSprichwort

    Ein Ergebnis sollte erst beurteilt oder gefeiert werden, wenn der betreffende Vorgang wirklich abgeschlossen ist. Das Sprichwort warnt vor zu früher Freude oder Selbstsicherheit.

  • Man soll die Ämter mit Leuten, nicht die Leute mit Ämtern versehenSprichwort

    Aufgaben sollten nach geeigneten Menschen besetzt werden, nicht zur Versorgung bestimmter Menschen geschaffen werden.

  • Man soll die Feste feiern, wie sie fallenSprichwort

    Gelegenheiten zur Freude und zum Feiern sollte man wahrnehmen, wenn sie sich ergeben. Der Spruch ermuntert dazu, einen passenden Anlass nicht aus übertriebener Zurückhaltung verstreichen zu lassen.

  • Man soll die Kuh melken und nicht schinden.Sprichwort

    Wer aus etwas Nutzen zieht, soll seine Grundlage erhalten und nicht durch rücksichtslose Ausnutzung zerstören.

  • Man soll die Rechnung mit seinem Beutel machenSprichwort

    Pläne und Ausgaben sollen zu den verfügbaren Mitteln passen. Der Spruch fordert, beim Rechnen die eigene Möglichkeit zu berücksichtigen.

  • Man soll die Schafe scheren, aber nicht rupfenSprichwort

    Wer andere beansprucht oder von einer Sache profitiert, soll dabei Maß halten. Der Spruch warnt vor einer Ausnutzung, die ihre eigene Grundlage beschädigt.

  • Man soll nicht einen Altar entblößen, um den andern zu decken.Sprichwort

    Ein Mangel wird nicht sinnvoll behoben, wenn dafür an einer anderen gleich wichtigen Stelle ein neuer entsteht. Der Spruch warnt davor, Probleme lediglich zu verlagern.

  • Man soll nicht feilschen, was man nicht kaufen will.Sprichwort

    Man soll keine Kaufverhandlungen führen, wenn man die betreffende Sache überhaupt nicht erwerben möchte.

  • Man soll niemand seine erste Bitte abschlagen.Sprichwort

    Einer Person soll man ihre erste Bitte möglichst erfüllen. Der Spruch wirbt dafür, einem ersten Ersuchen entgegenzukommen, statt es sogleich zurückzuweisen.

  • Man sollte sich nicht zu früh freuenSprichwort

    Erste gute Anzeichen garantieren noch keinen erfolgreichen Ausgang. Der Spruch rät dazu, eine günstige Entwicklung mit Zuversicht zu betrachten, ohne das Ergebnis schon als sicher anzusehen.

  • Man straft gern am Gesind, was verbrochen hat das Kind.Sprichwort

    Für das Fehlverhalten einer geschützten Person werden andere zur Verantwortung gezogen. Der Spruch kritisiert diese ungerechte Verschiebung der Strafe.

  • Man weiß wohl, wie man ausreist, aber nicht, wie man zurückkehrt.Sprichwort

    Beim Aufbruch kennt man die anfängliche Lage. Wie sich eine Reise bis zur Rückkehr entwickelt, lässt sich dagegen nicht vollständig vorhersehen.

  • Man wirft nicht mit Eiern nach SperlingenSprichwort

    Der Aufwand sollte in einem vernünftigen Verhältnis zum erwarteten Nutzen stehen.

  • ManagementSubstantiv

    Management ist das Planen, Organisieren und Steuern von Aufgaben oder eines Unternehmens. Das Wort kann auch die Personen bezeichnen, die diese Leitungsaufgaben übernehmen. Der Unterschied zwischen Tätigkeit und Personengruppe ist für das Verständnis wichtig.

  • managenVerb

    Managen bedeutet, etwas zu organisieren, zu leiten oder zu bewältigen. Das Verb bezeichnet außerdem die geschäftliche Betreuung einer Person, etwa einer Künstlerin oder eines Berufssportlers.

  • ManagerSubstantiv

    Ein Manager übernimmt leitende und organisierende Aufgaben, besonders in einem Unternehmen. Das Wort kann auch eine Person bezeichnen, die geschäftliche Angelegenheiten von Künstlern oder Sportlern betreut. Die feminine Form lautet Managerin.

  • Mancher baut ein Haus und muss zuerst hinausSprichwort

    Wer etwas aufbaut, kann selbst der Erste sein, der es wieder verlassen muss. Der Spruch erinnert an die Unsicherheit langfristiger Pläne.

  • Mancher braucht einen neuen Menschen und kauft nur einen neuen RockSprichwort

    Eine äußere Veränderung ersetzt keine notwendige Veränderung der eigenen Haltung oder Lebensweise.

  • Mancher büßt, was andere verbrochen haben.Sprichwort

    Die unangenehmen Folgen einer Tat treffen manchmal Menschen, die sie nicht begangen haben. Der Spruch beklagt diese Trennung von Verursachung und Belastung.

  • Mancher droht und zittert vor Furcht.Sprichwort

    Wer anderen droht, kann selbst große Angst haben. Der Spruch hält fest, dass ein einschüchterndes Auftreten und eigene Furcht gleichzeitig vorkommen können.

  • Mancher flieht einen Bach und fällt in den Rhein.Sprichwort

    Wer einer kleineren Schwierigkeit unüberlegt ausweicht, kann dadurch in eine größere geraten.

  • Mancher fragt, wie es mir geh', ging' es mir wohl, es tät' ihm weh.Sprichwort

    Nicht jede Frage nach dem Befinden ist wohlwollend gemeint. Der Spruch beschreibt scheinbares Interesse, hinter dem Missgunst auf das Wohlergehen des anderen stehen kann.

  • Mancher gibt mit Löffeln und nimmt mit ScheffelnSprichwort

    Manche geben wenig und nehmen im Gegenzug sehr viel.

  • Mancher hat den Namen und nicht die Tat.Sprichwort

    Eine Bezeichnung oder ein guter Ruf kann vorhanden sein, obwohl das entsprechende Handeln fehlt.

  • Mancher hat ein so enges Gewissen, man möchte mit einem Fuder Heu hindurchfahren.Sprichwort

    Der Spruch verspottet ein angeblich strenges Gewissen, das tatsächlich sehr viel durchgehen lässt.

  • Mancher kann wohl kochen, aber nicht anrichten.Sprichwort

    Jemand kann etwas fachlich herstellen, ohne es ebenso gut fertig darzubieten. Der Spruch unterscheidet Fähigkeiten, die bei einer gelungenen Gesamtleistung zusammenkommen müssen.

  • Mancher sucht einen Pfennig und verbrennt ein DreierlichtSprichwort

    Wer einen kleinen Vorteil verfolgt, kann dafür mehr aufwenden, als er gewinnt. Das Sprichwort warnt vor Sparsamkeit, die den eigenen Aufwand übersieht.

  • Mancher verbösert und glaubt, er verbessert.Sprichwort

    Jemand macht eine Sache schlechter und hält die Änderung trotzdem für eine Verbesserung. Der Spruch stellt das eigene Urteil dem tatsächlich misslungenen Ergebnis gegenüber.

  • Mancher will fliegen, eh er Federn hatSprichwort

    Manche Menschen wollen bereits eine anspruchsvolle Aufgabe bewältigen, bevor sie die nötigen Voraussetzungen besitzen. Das Sprichwort warnt vor einem überstürzten Anspruch an die eigene Fähigkeit.

  • Mancher, der nie ein Pferd beschritt, singt oft ein ReiterliedSprichwort

    Manche Menschen reden überzeugend über eine Tätigkeit, die sie selbst nie ausgeübt haben. Der Spruch warnt davor, eine sichere Darstellung mit praktischer Erfahrung zu verwechseln.

  • mancherleiZahlwort / Pronomen

    bedeutet „einiges Verschiedene“ oder „mehrere unterschiedliche Arten von etwas“. Die genaue Menge bleibt offen.

  • manchmalAdverb

    Manchmal bedeutet hin und wieder oder in einigen Fällen. Das Wort nennt keine genaue Häufigkeit: Etwas geschieht oder gilt nicht immer, kann aber wiederholt vorkommen.

  • MandatSubstantiv

    Mandat bezeichnet einen übertragenen Auftrag, besonders zur Vertretung, oder das durch eine Wahl erworbene Amt eines Abgeordneten. Daneben bestehen historische Bedeutungen.

  • mandatorischAdjektiv

    bedeutet „verpflichtend, vorgeschrieben oder zwingend erforderlich“.

  • mandibularAdjektiv

    bedeutet zum Unterkiefer gehörend oder den Unterkiefer betreffend. Die Form mandibulär wird ebenfalls verwendet.

  • manganhaltigAdjektiv

    bedeutet, dass ein Stoff Mangan enthält. Die Bezeichnung nennt den Bestandteil, aber noch nicht seine Menge oder die Form, in der er vorliegt.

  • MangelSubstantiv

    Ein Mangel ist ein Fehler oder ein unzureichender Zustand. Mangel an etwas bedeutet außerdem, dass etwas fehlt oder nicht ausreichend vorhanden ist. Der Plural lautet Mängel .

  • mangelhaftAdjektiv

    bedeutet, dass etwas relevante Fehler, Lücken oder andere Mängel aufweist. Als Schulnote bezeichnet es in der üblichen deutschen Notenskala die Fünf.

  • mangelnVerb

    Mangeln bedeutet oft gehoben, dass etwas fehlt oder nicht ausreichend vorhanden ist. Typisch ist es mangelt an etwas. Daneben heißt mangeln, fast trockene Wäsche mit einer Mangel zu glätten. Diese Tätigkeit hat eine andere Satzkonstruktion.

  • manichäischAdjektiv

    bezeichnet einen Bezug auf den Manichäismus; übertragen meint es ein Denken in unversöhnlichen Gegensätzen wie ausschließlich Gut und Böse.

  • ManierSubstantiv

    Manier bezeichnet eine charakteristische Art, etwas zu tun, oder einen bestimmten künstlerischen Stil. Im Plural Manieren sind meist Umgangsformen gemeint. Die Bedeutung hängt davon ab, worauf das Wort bezogen wird.

  • manieriertAdjektiv

    bezeichnet ein Auftreten oder eine Gestaltung, die gekünstelt, geziert oder in einer auffälligen Eigenart erstarrt wirkt.

  • manierlichAdjektiv

    bedeutet „mit guten Umgangsformen“; umgangssprachlich kann es außerdem etwas Ordentliches oder durchaus Akzeptables bezeichnen.

  • ManifestSubstantiv

    Ein Manifest ist eine öffentliche Erklärung von Grundsätzen, Zielen oder einem Programm. Es kann etwa zu einer politischen Bewegung oder einer künstlerischen Richtung gehören. In der Schifffahrt bezeichnet das Wort außerdem eine Ladeliste.

  • manifestierenVerb

    Manifestieren bedeutet meist, etwas erkennbar werden zu lassen oder zum Ausdruck zu bringen. Sich manifestieren heißt, sichtbar oder deutlich zu werden: Eine Haltung, ein Konflikt oder eine Entwicklung zeigt sich an bestimmten Erscheinungen.

  • ManipulationSubstantiv

    Manipulation bezeichnet häufig eine gezielte, schwer durchschaubare Einflussnahme oder eine Veränderung, die einen falschen Eindruck erzeugt. Das Wort kann in Fachzusammenhängen aber auch neutral eine Handhabung oder einen Eingriff meinen.

  • manipulativAdjektiv

    Auf gezielter Beeinflussung oder undurchschaubarem Vorgehen beruhend; bei Menschen meist kritisch für das Lenken anderer im Sinne eigener Absichten.

  • manipulierenVerb

    Manipulieren bedeutet im Alltag meist, Menschen verdeckt in eine gewünschte Richtung zu lenken oder Sachen und Angaben gezielt zu verfälschen. In fachlichen Zusammenhängen kann das Verb auch neutral heißen, etwas durch bestimmte Handgriffe zu behandeln oder zu bearbeiten.

  • manipulierendAdjektiv

    Gezielt beeinflussend oder lenkend; als Partizip von manipulieren je nach Zusammenhang auch geschickt handhabend oder verändernd.

  • manischAdjektiv

    bezeichnet fachsprachlich einen Zustand oder ein Merkmal, das mit einer Manie zusammenhängt. Übertragen kann es eine als übersteigert empfundene Intensität beschreiben.

  • MankoSubstantiv

    Ein Manko ist ein Mangel oder Nachteil, der an einer Sache auffällt. In einer Abrechnung kann damit auch ein fehlender Geldbetrag gemeint sein. Welche Art von Fehlstelle vorliegt, sollte der Satz genauer erklären.

  • MannSubstantiv

    Ein Mann ist ein erwachsener männlicher Mensch. Das Wort kann auch den Ehemann bezeichnen. Es wird mit zwei n geschrieben; das unbestimmte Pronomen man hat nur eines.

  • männerfeindlichAdjektiv

    Männern als Gruppe gegenüber feindlich oder nicht wohlwollend eingestellt; eine entsprechende pauschale Abwertung oder Haltung ausdrückend.

  • männermordendAdjektiv

    bezeichnet in übertragener, oft scherzhafter Sprache eine als verführerisch und für Männer gefährlich dargestellte Frau oder etwas für Männer äußerst Belastendes.

  • mannhaftAdjektiv

    bedeutet tapfer, entschlossen oder standhaft, verbunden mit einer traditionellen Vorstellung männlicher Bewährung.

  • mannigfachAdjektiv

    Mannigfach bedeutet in vielen unterschiedlichen Arten oder auf verschiedene Weise. Das gehobene Wort verbindet häufig eine größere Anzahl mit Vielfalt. Es kann sich etwa auf Gründe, Erscheinungen oder Möglichkeiten beziehen.

  • mannigfaltigAdjektiv

    bedeutet „in vielen unterschiedlichen Formen oder auf vielerlei Weise vorhanden“. Das Wort beschreibt eine ausgeprägte Vielfalt.

  • MannigfaltigkeitSubstantiv

    Mannigfaltigkeit bedeutet allgemein eine Vielfalt unterschiedlicher Formen, Arten oder Möglichkeiten. In der Mathematik ist es außerdem ein eigener Fachbegriff. Dort meint das Wort keine bloße Fülle und kann einen Plural bilden.

  • männlichAdjektiv

    Auf Männer oder das männliche Geschlecht bezogen; auch für als typisch für Männer angesehene Merkmale sowie als Fachwort für ein Genus oder einen betonten Versschluss.

  • mannmännlichAdjektiv

    bezeichnet auf Männer gerichtete Liebe oder Sexualität von Männern. Der Ausdruck begegnet besonders in historischen und wissenschaftlichen Zusammenhängen.

  • MannschaftSubstantiv

    Eine Mannschaft ist eine Gruppe von Menschen, die gemeinsam eine Aufgabe erfüllt oder im Sport zusammen antritt. Das Wort kann außerdem eine Schiffsbesatzung und die Angehörigen einer entsprechend gegliederten Einheit bezeichnen.

  • mannstollAdjektiv

    ist eine abwertende Bezeichnung für ein als übermäßig oder hemmungslos dargestelltes Begehren nach Männern.

  • ManöverSubstantiv

    Ein Manöver ist ein gezielter Bewegungsablauf oder eine Übung. Das Wort wird besonders bei Fahrzeugen und im militärischen Bereich verwendet. Übertragen kann es ein geschicktes, mitunter kritisch bewertetes Vorgehen bezeichnen.

  • manövrierenVerb

    Manövrieren kann bedeuten, ein Fahrzeug zu bewegen oder geschickt durch eine schwierige Strecke zu lenken. Übertragen bezeichnet es taktisches Vorgehen oder das geschickte Bringen einer Person in eine bestimmte Lage.

  • ManpowerSubstantiv

    Manpower bezeichnet die für eine Aufgabe verfügbaren Arbeitskräfte oder die personelle Arbeitsleistung.

  • MantelSubstantiv

    Ein Mantel ist ein längeres äußeres Kleidungsstück. Außerdem kann das Wort eine umgebende Schicht, bestimmte Flächen oder besondere Teile in Technik, Presse und Wirtschaft bezeichnen.

  • manuellAdjektiv

    bedeutet „mit der Hand ausgeführt“ oder „durch eine Person gezielt bedient, statt automatisch abzulaufen“.

  • ManuskriptSubstantiv

    Ein Manuskript ist ein ausgearbeiteter Text, der etwa zur Veröffentlichung oder als Grundlage eines Vortrags dient. Das Wort kann außerdem eine historische Handschrift bezeichnen. Ein heutiges Manuskript muss nicht mit der Hand geschrieben sein.

  • MappeSubstantiv

    Eine Mappe ist eine zusammenklappbare Hülle oder flache Tasche, in der man Papiere, Zeichnungen und andere Unterlagen aufbewahrt oder transportiert.

  • marastischAdjektiv

    bezeichnet einen Zustand starker körperlicher Entkräftung oder Auszehrung. Das seltene medizinische Wort begegnet besonders in älteren Texten.

  • märchenhaftAdjektiv

    bedeutet „wie in einem Märchen“; übertragen kann es etwas wunderbar Schönes oder außergewöhnlich Großes bezeichnen.

  • marginalAdjektiv

    bedeutet „am Rand gelegen“ oder, im übertragenen Sinn, „von geringer Bedeutung beziehungsweise geringem Umfang“.

  • MarginalieSubstantiv

    Eine Marginalie ist eine Anmerkung oder ein Verweis am Rand eines Textes. Übertragen nennt man so eine nebensächliche Angelegenheit. Der Ort am Seitenrand und eine geringe Bedeutung sind zwei unterschiedliche Lesarten.

  • marinAdjektiv

    bedeutet „zum Meer gehörend, im Meer lebend oder durch das Meer geprägt“. Das Adjektiv wird besonders in naturwissenschaftlichen Zusammenhängen verwendet.

  • marinblauAdjektiv

    bezeichnet in Farb- und Produktbeschreibungen einen dunklen Blauton, der auch als Navyblau angeboten wird.

  • maritimAdjektiv

    bedeutet „das Meer oder die Seefahrt betreffend“. Es kann außerdem eine Gestaltung beschreiben, die an Küste, Meer oder Schifffahrt erinnert.

  • markantAdjektiv

    Markant bedeutet deutlich ausgeprägt, auffällig oder durch besondere Merkmale gut erkennbar.

  • MarkeSubstantiv

    Eine Marke kann ein Kennzeichen oder eine unter einem bestimmten Namen angebotene Warensorte sein. Das Wort bezeichnet außerdem kleine Wert- oder Berechtigungszeichen sowie Markierungen, an denen sich etwa ein Messwert ablesen lässt.

  • markenrechtlichAdjektiv

    bedeutet das Markenrecht betreffend oder nach dessen Regeln zu beurteilen.

  • MarketingSubstantiv

    Marketing richtet das Angebot und die Tätigkeit eines Unternehmens auf seinen Markt und seine Kunden aus. Werbung ist ein möglicher Teil davon.

  • markierenVerb

    Markieren heißt meist, etwas durch ein Zeichen kenntlich zu machen oder hervorzuheben. Ein Gegenstand oder Ereignis kann auch selbst etwas anzeigen. Daneben hat das Verb besondere Bedeutungen bei Bühnenproben, im Sport und im umgangssprachlichen Sinn von vortäuschen.

  • markigAdjektiv

    bedeutet kraftvoll, kernig oder nachdrücklich. Besonders häufig bezeichnet es eine kräftige Ausdrucksweise, einen Spruch oder einen Ton.

  • märkischAdjektiv

    bedeutet eine bestimmte Mark beziehungsweise einen damit verbundenen regionalen Zusammenhang betreffend, häufig die Mark Brandenburg, aber auch die historische Grafschaft Mark.

  • MarktSubstantiv

    Ein Markt ist eine Verkaufsveranstaltung oder der dafür genutzte Platz. Weiter gefasst bezeichnet das Wort den Bereich, in dem Angebot und Nachfrage für bestimmte Waren oder Leistungen zusammentreffen.

  • Markt lehrt kramen.Sprichwort

    Durch die Teilnahme an einer Tätigkeit lernt man, mit ihren Anforderungen umzugehen. Das Spruchbild bezieht sich auf das Handeltreiben am Markt.

  • marktbarAdjektiv

    bedeutet auf einem Markt absetzbar oder zum Verkauf geeignet.

  • marktwirtschaftlichAdjektiv

    bedeutet auf Marktprozessen beruhend oder nach den Grundsätzen einer Marktwirtschaft organisiert.

  • marmornAdjektiv

    bezeichnet etwas, das aus Marmor besteht. In bildhafter Sprache kann es außerdem eine an Marmor erinnernde Blässe, Glätte oder unbewegte Kühle beschreiben.

  • marodeAdjektiv

    bezeichnet etwas, das stark abgenutzt, verfallen oder in einem schwer beeinträchtigten Zustand ist.