Meine Wörter

Verben mit M

← Verben: Bedeutung und Verwendung

← Im gesamten Wörterbuch suchen

A–Z: alphabetisch nachschlagen

Klicke auf ein Wort, um den Artikel zu öffnen. Das zeigt dir eine kurze Erklärung.

Verben-Liste mit M

1–65 von 65 Verben.

  • madigmachenVerb

    Madigmachen bedeutet umgangssprachlich, jemanden oder etwas schlechtzumachen oder einer Person die Freude an etwas zu verderben. Wer sich bei anderen madigmacht, macht sich bei ihnen unbeliebt. Die genaue Bedeutung hängt davon ab, wer oder was betroffen ist.

  • mahlenVerb

    Mahlen bedeutet, feste Stoffe durch Zerreiben oder Zerquetschen zu zerkleinern, etwa Getreide, Kaffee oder Gewürze. Das Verb kann auch das Herstellen eines Produkts durch diesen Vorgang bezeichnen: Aus Getreide wird Mehl gemahlen.

  • mahnenVerb

    Mahnen bedeutet, nachdrücklich zu einem Verhalten aufzufordern oder an etwas Wichtiges zu erinnern. Man kann jemanden zur Vorsicht mahnen oder an ein Versprechen mahnen. Gehoben kann auch ein Gegenstand oder Ereignis an etwas erinnern.

  • mäkelnVerb

    Mäkeln heißt, immer wieder etwas an einer Person oder Sache auszusetzen und darüber nörgelnd zu klagen. Das Verb bewertet die Art der Kritik meist abwertend. Es kann den Eindruck vermitteln, jemand sei mit kaum etwas zufrieden.

  • malenVerb

    Malen bedeutet, mit Farbe ein Bild oder eine Darstellung zu gestalten. Das Verb kann auch das langsame Formen von Schriftzeichen, regional das Anstreichen oder bildhaft eine anschauliche Schilderung bezeichnen. In der gehobenen Verbindung sich malen wird etwas sichtbar, etwa ein Gefühl im Gesicht.

  • malträtierenVerb

    Malträtieren bedeutet, jemanden zu quälen oder schlecht zu behandeln. Auch Gegenstände können malträtiert werden: Man geht dann grob oder schonungslos mit ihnen um. Das Wort drückt eine deutlich negative Bewertung des Umgangs aus.

  • mampfenVerb

    Mampfen ist ein saloppes Wort für Essen. Es lässt oft an genüssliches oder ausgiebiges Kauen mit vollem Mund denken. Je nach Ton kann es freundlich, scherzhaft oder wenig fein wirken.

  • managenVerb

    Managen bedeutet, etwas zu organisieren, zu leiten oder erfolgreich zu bewältigen. Das Verb bezeichnet außerdem die geschäftliche Betreuung einer Person, etwa einer Künstlerin oder eines Berufssportlers.

  • manifestierenVerb

    Manifestieren bedeutet meist, etwas erkennbar werden zu lassen oder zum Ausdruck zu bringen. Sich manifestieren heißt, sichtbar oder deutlich zu werden: Eine Haltung, ein Konflikt oder eine Entwicklung zeigt sich an bestimmten Erscheinungen.

  • manipulierenVerb

    Manipulieren bedeutet im Alltag meist, Menschen verdeckt in eine gewünschte Richtung zu lenken oder Sachen und Angaben gezielt zu verfälschen. In fachlichen Zusammenhängen kann das Verb auch neutral heißen, etwas durch bestimmte Handgriffe zu behandeln oder zu bearbeiten.

  • markierenVerb

    Markieren heißt meist, etwas durch ein Zeichen kenntlich zu machen oder hervorzuheben. Ein Gegenstand oder Ereignis kann auch selbst etwas anzeigen. Daneben hat das Verb besondere Bedeutungen bei Bühnenproben, im Sport und im umgangssprachlichen Sinn von vortäuschen.

  • marternVerb

    Martern bedeutet, jemanden körperlich oder seelisch schwer zu quälen. Das gehobene, oft literarische Wort kann auch anhaltend belastende Gedanken beschreiben.

  • mäßigenVerb

    Mäßigen bedeutet, die Stärke, Menge oder Heftigkeit von etwas zu verringern. Wer sich mäßigt, hält sich in seinem Verhalten zurück. Daneben kann sich mäßigen beschreiben, dass etwas von selbst nachlässt, etwa eine starke Hitze.

  • maßregelnVerb

    Maßregeln bedeutet, jemanden deutlich zurechtzuweisen oder wegen eines Fehlverhaltens durch bestimmte Maßnahmen zu bestrafen. Das Verb klingt strenger und oft förmlicher als auf einen Fehler hinweisen.

  • meckernVerb

    Meckern heißt umgangssprachlich, ärgerlich etwas auszusetzen zu haben. Wörtlich bezeichnet das Verb die Laute einer Ziege; es kann außerdem eine helle, stoßweise klingende menschliche Stimme beschreiben.

  • meditierenVerb

    Meditieren bedeutet, sich einer Meditation zu widmen. Bildungssprachlich kann es auch heißen, über etwas nachzusinnen oder sich gedanklich in einen Gegenstand zu vertiefen. Welche Bedeutung gemeint ist, ergibt sich aus der Situation.

  • mehrenVerb

    Mehren bedeutet gehoben, etwas größer oder zahlreicher werden zu lassen. Reflexiv heißt sich mehren, an Menge, Zahl oder Stärke zuzunehmen. In älterer Sprache kann damit außerdem das Hervorbringen von Nachkommen gemeint sein.

  • meidenVerb

    Meiden bedeutet, den Kontakt mit jemandem oder etwas bewusst zu vermeiden. Man kann eine Person, einen Ort oder eine Tätigkeit meiden. Das Wort klingt häufig etwas gehoben.

  • meinenVerb

    Meinen kann eine Ansicht oder Vermutung ausdrücken. Es kann auch heißen, sich auf jemanden oder etwas zu beziehen, etwas mit einer bestimmten Absicht zu sagen oder eine Äußerung wiederzugeben.

  • meisternVerb

    Meistern bedeutet vor allem, eine schwierige Aufgabe erfolgreich zu bewältigen. Es kann auch sicheres Können oder die Kontrolle über eine starke Regung bezeichnen.

  • meldenVerb

    Melden bedeutet, eine Nachricht weiterzugeben oder einer zuständigen Stelle etwas mitzuteilen. Sich melden kann heißen, Kontakt aufzunehmen, sich anzubieten oder im Unterricht ein Zeichen zu geben.

  • merkenVerb

    Merken bedeutet, etwas wahrzunehmen oder zu erkennen. Sich etwas merken heißt dagegen, es im Gedächtnis zu behalten. Der Unterschied zeigt sich auch im Satzbau: Ich merke den Unterschied, aber ich merke mir die Regel.

  • messenVerb

    Messen bedeutet, eine Größe mithilfe eines Maßes zu bestimmen. Es kann auch eine vorhandene Größe angeben oder einen Vergleich bezeichnen: Man misst eine Länge, ein Brett misst zwei Meter, und Menschen können sich im Wettbewerb miteinander messen.

  • meuternVerb

    Meutern heißt, sich gegen Vorgesetzte, Anordnungen oder bestehende Zustände aufzulehnen. Umgangssprachlich kann es auch bedeuten, Unzufriedenheit deutlich zu äußern, ohne dass eine tatsächliche Meuterei stattfindet.

  • miesmachenVerb

    Miesmachen bedeutet, jemanden oder etwas abfällig darzustellen. In jemandem etwas miesmachen geht es besonders darum, durch ständige negative Äußerungen die Freude an einer Sache zu nehmen. Das Verb ist umgangssprachlich und bewertet die Art der Kritik.

  • mildernVerb

    Mildern bedeutet, die Härte, Stärke oder belastende Wirkung von etwas zu verringern. Sich mildern heißt, schwächer oder weniger streng zu werden; beim Wetter ist damit auch ein Nachlassen der Kälte gemeint.

  • mimenVerb

    Mimen heißt, eine Rolle darzustellen oder etwas vorzuspielen. Außerhalb des Theaters ist oft abwertend gemeint, dass ein Gefühl oder eine Haltung nicht echt erscheint.

  • mindernVerb

    Mindern bedeutet, etwas geringer zu machen oder seine Wirkung abzuschwächen. Sich mindern heißt, geringer zu werden. Bei Zahlungen kann das Verb eine Herabsetzung wegen einer mangelhaften Gegenleistung bezeichnen.

  • mischenVerb

    Mischen heißt, unterschiedliche Bestandteile zusammenzubringen oder ihre Anordnung zu verändern. Je nach Zusammenhang geht es etwa um Zutaten, Spielkarten oder Tonspuren. Sich mischen hat weitere Bedeutungen.

  • missachtenVerb

    Missachten bedeutet, jemanden oder etwas nicht ausreichend zu beachten, eine Vorgabe nicht zu befolgen oder jemandem die gebotene Achtung zu verweigern. Das Wort kann einen deutlichen Vorwurf ausdrücken.

  • missglückenVerb

    Missglücken bedeutet, nicht wie beabsichtigt zu gelingen. Ein Versuch, eine Arbeit oder ein Vorhaben erreicht das gewünschte Ergebnis nicht. Das Verb bewertet den Ausgang und sagt allein noch nicht, warum es dazu gekommen ist.

  • misslingenVerb

    Misslingen bedeutet, nicht wie beabsichtigt zu gelingen oder kein brauchbares gewünschtes Ergebnis zu bringen. Der Ausdruck bezieht sich gewöhnlich auf eine Handlung, ein Vorhaben oder dessen Ergebnis.

  • missratenVerb

    Missraten bedeutet, nicht zu gelingen oder anders als gewünscht auszufallen. Das Verb beschreibt gewöhnlich ein unerwünschtes Ergebnis, etwa einer Arbeit oder eines Versuchs. Es ist nicht die Bezeichnung für einen schlecht gegebenen Rat.

  • misstrauenVerb

    Misstrauen heißt, jemandem oder etwas nicht zu vertrauen. Man kann einer Person, einer Auskunft oder auch der eigenen Einschätzung misstrauen. Das Verb bezeichnet eine Haltung; es beweist nicht, dass ihr Anlass tatsächlich unzuverlässig ist.

  • mitarbeitenVerb

    Mitarbeiten heißt, gemeinsam mit anderen an einer Aufgabe tätig zu sein. Im schulischen Gebrauch bedeutet es außerdem, sich aktiv am Unterricht zu beteiligen. Das Wort sagt allein noch nicht, welchen Beitrag jemand leistet.

  • mitbekommenVerb

    Mitbekommen kann heißen, etwas für den weiteren Weg zu erhalten, eine Äußerung wahrzunehmen oder zu verstehen und an einem Geschehen beobachtend teilzuhaben. Welche Bedeutung gemeint ist, zeigt die Ergänzung: eine Wegzehrung, ein Gespräch oder ein Ereignis.

  • mithelfenVerb

    Mithelfen bedeutet, sich an einer Aufgabe unterstützend zu beteiligen. Man übernimmt einen Teil der Arbeit oder trägt dazu bei, dass ein gemeinsames Vorhaben gelingt. Welche Hilfe geleistet wird, sollte der Zusammenhang verdeutlichen.

  • mithörenVerb

    Mithören bedeutet, etwas zu hören, das vor allem an andere gerichtet ist, oder ein Gespräch gemeinsam mit anderen zu verfolgen. Das kann zufällig, absichtlich heimlich oder offen über einen Lautsprecher geschehen.

  • mitkommenVerb

    Mitkommen bedeutet, gemeinsam mit anderen einen Ort aufzusuchen oder mit ihnen dort anzukommen. Umgangssprachlich kann es auch heißen, Schritt zu halten oder einer Erklärung beziehungsweise den Anforderungen im Unterricht folgen zu können.

  • mitmachenVerb

    Mitmachen bedeutet, an etwas teilzunehmen oder sich einer Unternehmung anzuschließen. Umgangssprachlich kann es außerdem heißen, eine weitere Aufgabe gleich mit zu erledigen, eine schwierige Zeit zu erleben oder unter bestimmten Bedingungen weiter zu funktionieren.

  • mitmischenVerb

    Mitmischen heißt umgangssprachlich, sich bei einer Sache aktiv zu beteiligen und dabei Einfluss zu nehmen. Häufig schwingt mit, dass jemand sich auch unaufgefordert einmischt oder eigentlich nicht zu den Beteiligten gehört. Wie kritisch das gemeint ist, zeigt die Situation.

  • mitnehmenVerb

    Mitnehmen heißt häufig, eine Person oder Sache auf einem Weg bei sich zu haben oder von einem Ort fortzubringen. Umgangssprachlich kann man auch eine Gelegenheit mitnehmen. In einem anderen Sinn bedeutet es, jemanden stark zu belasten: Eine Nachricht kann einen Menschen sehr mitnehmen.

  • mitreißenVerb

    Mitreißen kann bedeuten, jemanden oder etwas durch eine Bewegung fortzureißen. Übertragen heißt es, andere durch Begeisterung, Schwung oder Überzeugungskraft anzustecken. Welche Bedeutung vorliegt, zeigt der Gegenstand und der Zusammenhang.

  • mitspielenVerb

    Mitspielen bedeutet häufig, gemeinsam mit anderen an einem Spiel oder einer Aufführung teilzunehmen. Übertragen kann ein Umstand bei einem Ergebnis mitspielen. Die Verbindung jemandem übel mitspielen hat einen anderen Sinn: Jemand wird schlecht behandelt oder stark beeinträchtigt.

  • mitteilenVerb

    Mitteilen heißt, einer Person eine Information zukommen zu lassen. Wer sich jemandem mitteilt, spricht mit ihm über eigene Gedanken oder Gefühle. Gehobener kann das Verb auch ein Übertragen bezeichnen, etwa wenn sich eine Stimmung anderen mitteilt.

  • mitwirkenVerb

    Mitwirken heißt, an einer gemeinsamen Tätigkeit beteiligt zu sein und etwas dazu beizutragen. Das Verb wird auch für Personen in einer Aufführung verwendet. Wenn Umstände oder Faktoren mitwirken, haben sie einen Anteil an einer Wirkung oder einem Ergebnis.

  • mitziehenVerb

    Mitziehen bedeutet, gemeinsam mit einer Gruppe weiterzugehen oder umgangssprachlich bei einem Vorhaben mitzumachen. Im Sport kann es heißen, bei einer Temposteigerung mitzuhalten. Die Bedeutung bestimmt auch das Perfekt: mit der Gruppe ist jemand mitgezogen; bei einer Aktion hat jemand mitgezogen.

  • mobilisierenVerb

    Mobilisieren heißt je nach Zusammenhang, Menschen zum Handeln zu bewegen, Kräfte oder Mittel verfügbar zu machen oder etwas beweglich zu machen. Das Verb hat daneben einen militärischen und einen medizinischen Fachgebrauch. Entscheidend ist, wer oder was mobilisiert wird.

  • modellierenVerb

    Modellieren bedeutet, einem Material eine Form zu geben oder etwas als Modell darzustellen. In Wissenschaft und Technik kann ein Modell einen komplexen Vorgang vereinfacht nachbilden.

  • modelnVerb

    Modeln kann heißen, als Model zu arbeiten. Ein gleich geschriebenes Verb bedeutet, etwas umzugestalten oder in eine bestimmte Form zu bringen. Handwerklich und regional kann damit außerdem das Prägen mit einer Form gemeint sein. Diese Verwendungen sollten nicht miteinander vermischt werden.

  • modernisierenVerb

    Modernisieren bedeutet, etwas an neuere Anforderungen, Verfahren oder Gestaltungsweisen anzupassen. Das kann ein Gebäude oder eine technische Anlage betreffen, aber auch die heutige Fassung eines älteren Textes.

  • modifizierenVerb

    Modifizieren bedeutet, etwas in einzelnen Punkten zu verändern oder an bestimmte Anforderungen anzupassen. Dabei bleibt ein erkennbarer Zusammenhang mit der bisherigen Form oder Fassung bestehen.

  • modulierenVerb

    Modulieren heißt allgemein, etwas gestaltend zu verändern. Bei der Stimme geht es um deren Ausdruck, in der Musik kann ein Wechsel der Tonart gemeint sein. In der Nachrichtentechnik bezeichnet das Verb eine gezielte Veränderung eines Trägersignals zur Informationsübertragung.

  • monierenVerb

    Monieren bedeutet, einen als mangelhaft oder nicht richtig angesehenen Punkt ausdrücklich zu beanstanden. Das Verb gibt eine Kritik wieder und passt besonders zu Berichten, Besprechungen oder Prüfungen.

  • montierenVerb

    Montieren bedeutet meist, Teile zusammenzubauen oder etwas an einer bestimmten Stelle anzubringen. In Film, Kunst und weiteren Fachbereichen kann es das gezielte Zusammenstellen von Teilen zu einem Ganzen bezeichnen.

  • mopsenVerb

    Mopsen bedeutet umgangssprachlich, sich etwas meist Kleineres heimlich anzueignen. Veraltend kann sich mopsen außerdem bedeuten, sich zu langweilen oder sich zu ärgern. Die Satzkonstruktion entscheidet über den Sinn.

  • mordenVerb

    Morden bedeutet, einen Mord oder mehrere Morde zu begehen. Seltener wird es mit einem direkten Objekt wie ermorden verwendet. In emotionalen Äußerungen kann das Wort außerdem ein Töten stark verurteilen. Welche Aussage ein Text macht und wessen Urteil er wiedergibt, muss deutlich bleiben.

  • mosernVerb

    Mosern bedeutet, Unzufriedenheit zu äußern oder sich über etwas zu beschweren. Das umgangssprachliche Verb kann eine Kritik zugleich als lästig oder kleinlich erscheinen lassen. Ob ein Einwand tatsächlich berechtigt ist, wird durch diese Wortwahl nicht entschieden.

  • motivierenVerb

    Motivieren kann heißen, Interesse zu wecken und jemanden zu einer Handlung anzuregen. Das Verb kann außerdem bedeuten, eine Entscheidung oder einen Antrag mit Gründen zu erklären. Eine motivierte Person und eine sachlich motivierte Entscheidung sind deshalb unterschiedlich zu verstehen.

  • motzenVerb

    Motzen heißt umgangssprachlich, Unzufriedenheit auszudrücken oder zu meckern. Regional kann es außerdem schmollen bedeuten. Ob jemand hörbar schimpft oder sich verstimmt zurückzieht, muss der Zusammenhang zeigen.

  • muckenVerb

    Mucken heißt umgangssprachlich, Widerspruch oder Widerstand zu äußern. Häufig begegnet es in der Verbindung ohne zu mucken. Daneben kann das Wort eine kleine oder vorsichtige Bewegung bezeichnen; in diesem Sinn kommt auch sich mucken vor.

  • muffelnVerb

    Muffeln kann umgangssprachlich mürrisches, unfreundliches Verhalten oder ein anhaltendes Kauen und Essen bezeichnen. Ein gleich geschriebenes Verb bedeutet regional, muffig zu riechen. Der Satz muss deshalb erkennen lassen, ob es um Stimmung, Essen oder Geruch geht.

  • murrenVerb

    Murren bedeutet, Unzufriedenheit oder Widerspruch hörbar zu äußern, häufig in einem leisen, brummigen Ton. Das Wort kann eine Äußerung mit Worten oder einen unwilligen Laut beschreiben.

  • musternVerb

    Mustern bedeutet häufig, jemanden oder etwas eingehend und prüfend anzusehen. Es kann auch die Untersuchung auf militärische Tauglichkeit oder das Versehen eines Gegenstands mit einem Muster meinen. Ein regionaler, abwertender Gebrauch betrifft auffälliges oder unpassend empfundenes Kleiden.

  • mutmaßenVerb

    Mutmaßen bedeutet, eine Vermutung anzustellen oder zu äußern. Wer mutmaßt, hält etwas möglicherweise für zutreffend, stellt es aber nicht als bereits gesichertes Wissen fest. Gründe für die Vermutung und ihre Bestätigung sind getrennt zu prüfen.