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Synonyme mit A – Seite 3

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Synonym-Liste mit A

241–360 von 554 Wörtern mit Synonymen.

  • aktuellAdjektiv

    Gegenwärtig gültig oder bedeutsam; auf einem neuen Stand oder gerade in Mode.

  • akzeptierenVerb

    Jemanden oder etwas annehmen, anerkennen oder hinnehmen; nicht notwendig gutheißen oder mögen.

  • akzidentellAdjektiv

    Akzidentell bedeutet zufällig oder nicht wesentlich zu einer Sache gehörend. In der Medizin bezeichnet es etwas, das beiläufig auftritt und nicht notwendig zum betreffenden Krankheitsbild gehört.

  • AlbtraumSubstantiv

    Ein Albtraum ist ein Traum, der als stark beängstigend oder bedrückend erlebt wird. Übertragen bezeichnet das Wort eine äußerst belastende Situation oder Vorstellung; auch die Schreibweise Alptraum ist richtig.

  • alleAdjektiv · Adverb · Pronomen

    Alle heißt umgangssprachlich aufgebraucht oder erschöpft. Diese unveränderliche Verwendung unterscheidet sich von alle im Sinn von sämtliche.

  • alleinlassenVerb

    Alleinlassen bedeutet in der zusammengeschriebenen Form, jemanden im Stich zu lassen. Die Person erhält in einer Lage keine erwartete Unterstützung. Davon unterscheidet sich allein lassen: Jemand bleibt ohne Gesellschaft oder Aufsicht.

  • allgemeinAdjektiv

    Für viele oder alle geltend beziehungsweise verbreitet; außerdem: übergeordnet und nicht auf Einzelheiten eingehend.

  • AllophonieSubstantiv

    Allophonie ist die Beziehung zwischen verschiedenen Lautvarianten desselben Phonems in einer Sprache. Die Varianten unterscheiden dabei keine Wortbedeutungen.

  • AllotropieSubstantiv

    Allotropie bezeichnet das Auftreten eines chemischen Elements in verschiedenen strukturellen Formen, etwa Kohlenstoff als Diamant und Graphit.

  • altAdjektiv

    Ein bestimmtes oder hohes Alter habend; außerdem länger bestehend, nicht mehr neu, vertraut oder früher zugehörig.

  • altbackenAdjektiv

    Bei Backwaren: nicht mehr frisch; übertragen abwertend: veraltet, altmodisch oder wenig zeitgemäß wirkend.

  • AlteSubstantiv

    Alte ist eine substantivierte Personenbezeichnung, etwa für eine ältere Frau, teils salopp für die Partnerin. Ton und Bedeutung hängen stark vom Zusammenhang ab.

  • AlterSubstantiv

    Das Alter bezeichnet Existenzdauer oder Lebensphase. Ein Alter ist dagegen eine männliche Personenbezeichnung mit adjektivischer Beugung.

  • altfränkischAdjektiv

    auf eine historische fränkische Sprachform bezogen; in einem anderen, veraltenden Gebrauch auch altmodisch oder nicht mehr zeitgemäß.

  • altmodischAdjektiv

    Nicht mehr der gegenwärtigen Mode oder den heute üblichen Vorstellungen entsprechend.

  • AmateurSubstantiv

    Ein Amateur betreibt eine Tätigkeit nicht berufsmäßig, sondern aus Interesse. Abwertend kann das Wort jemanden ohne ausreichende Fachkenntnisse meinen.

  • AmateurinSubstantiv

    Eine Amateurin betreibt eine Tätigkeit nicht berufsmäßig. Das Wort kann auch abwertend fehlende Fachkenntnisse meinen, sagt aber nicht automatisch etwas über die Qualität.

  • ambivalentAdjektiv

    Zwiespältig oder in sich widersprüchlich, etwa bei gleichzeitig positiven und negativen Gefühlen oder Bewertungen.

  • amtlichAdjektiv

    Amtlich bedeutet von einer Behörde ausgehend oder dienstlich; umgangssprachlich auch sicher feststehend, bei einer Miene außerdem ernst und wichtig wirkend.

  • anPräposition

    An verbindet als Präposition unter anderem Orte, Ziele und Zeitangaben mit dem Satz. Räumlich stehen Dativ oder Akkusativ je nach Beziehung; weitere Verbindungen richten sich nach der Konstruktion.

  • anbiedernVerb

    Sich anbiedern bedeutet, auf plump-vertrauliche Weise Nähe zu suchen und sich bei jemandem einschmeicheln zu wollen. Das Wort ist abwertend: Wer es verwendet, bewertet die Annäherung bereits kritisch. Bloße Freundlichkeit oder ein sachliches Lob ist nicht automatisch Anbiedern.

  • anbietenVerb

    Anbieten heißt, etwas zur Annahme oder Nutzung vorzuschlagen beziehungsweise bereitzustellen. Sich anbieten kann auch eine passende Möglichkeit bezeichnen.

  • anbringenVerb

    Anbringen heißt, etwas zu befestigen oder zu platzieren; bei Äußerungen, etwas vorzubringen. Umgangssprachlich kann es auch herbringen bedeuten.

  • anbrüllenVerb

    Anbrüllen heißt, jemanden sehr laut und kräftig anzusprechen oder anzuschreien. Häufig wirkt das schroff; das Verb nennt eine gerichtete Äußerung.

  • andauerndAdjektiv

    Andauernd bedeutet länger fortbestehend oder sehr häufig wiederkehrend. Durchgehende Dauer und einzelne Wiederholungen sind nach dem Satz zu unterscheiden.

  • ändernVerb

    Ändern bedeutet, etwas anders zu machen. „Sich ändern“ beschreibt dagegen, dass etwas oder jemand anders wird.

  • androhenVerb

    Androhen bedeutet, eine nachteilige Handlung unter Drohungen anzukündigen oder mit etwas zu drohen. Die angekündigte Folge kann Druck auf das Gegenüber ausüben. Das Verb besagt nicht, dass diese Folge tatsächlich eintritt.

  • aneignenVerb

    Sich etwas aneignen bedeutet, Wissen oder Fertigkeiten zu erwerben oder etwas in den eigenen Besitz zu übernehmen; bei fremden Sachen oft mit kritischem Unterton.

  • anerkennenVerb

    Anerkennen bedeutet, etwas als gültig oder zutreffend gelten zu lassen oder eine Leistung und ihren Wert zu würdigen.

  • AnerkennungSubstantiv

    Anerkennung ist die Wertschätzung einer Person oder Leistung beziehungsweise die Bestätigung, dass etwas als gültig oder berechtigt gilt.

  • anfahrenVerb

    Anfahren bedeutet je nach Zusammenhang losfahren, ein Ziel aufsuchen, mit einem Fahrzeug anstoßen, Material herbringen oder jemanden schroff ansprechen.

  • anfallenVerb

    Anfallen heißt, als Arbeit, Kosten oder Material zu entstehen; in einer anderen Lesart bedeutet es, jemanden anzugreifen.

  • anfangenVerb

    Anfangen heißt, eine Tätigkeit oder einen Vorgang zu beginnen beziehungsweise einen Anfang zu bilden. Mit etwas etwas anfangen können bezeichnet Nutzen oder Verständnis.

  • anfassenVerb

    Anfassen heißt, mit der Hand zu berühren oder zu greifen. Übertragen bezeichnet es auch den Umgang mit jemandem oder das Angehen einer Aufgabe.

  • anfauchenVerb

    Anfauchen bedeutet, einen fauchenden Laut gegen jemanden zu richten; übertragen heißt es, jemanden gereizt oder schroff anzusprechen.

  • anfechtenVerb

    Anfechten bedeutet, die Richtigkeit oder Rechtmäßigkeit von etwas zu bestreiten und dagegen vorzugehen. Gehoben kann es auch beunruhigen oder bekümmern heißen. Die starken Formen lauten ficht an – focht an – hat angefochten.

  • anflanschenVerb

    Anflanschen bedeutet in der Technik, ein Bauteil mithilfe eines Flansches mit einem anderen zu verbinden. Das Verb nennt die Art des Anschlusses. Ob die fertige Verbindung dicht oder für eine bestimmte Belastung geeignet ist, sagt es allein nicht.

  • anflehenVerb

    Anflehen bedeutet, eine flehentliche und inständige Bitte an jemanden zu richten. Der Wunsch hat für die bittende Person großes Gewicht. Das Verb beschreibt die Dringlichkeit der Hinwendung; es garantiert weder die Erfüllung noch eine bestimmte Reaktion.

  • anfliegenVerb

    Anfliegen heißt, einen Ort im Flug aufzusuchen oder sich fliegend zu nähern. Angeflogen kommen beschreibt das Herankommen durch die Luft.

  • anführenVerb

    Anführen heißt, eine Gruppe zu leiten, an der Spitze zu stehen oder Gründe und Beispiele zu nennen; umgangssprachlich auch jemanden zum Spaß zu täuschen.

  • angaffenVerb

    Angaffen bedeutet abwertend, jemanden oder etwas neugierig und aufdringlich anzustarren. Es ist stärker wertend als anschauen oder beobachten. Eine genaue Beschreibung zeigt, woran sich die Aufdringlichkeit im jeweiligen Zusammenhang erkennen lässt.

  • angebenVerb

    Angeben bedeutet, Informationen mitzuteilen, eine Richtung vorzugeben oder zu prahlen. Im Sport kann es das Ins-Spiel-Bringen eines Balls bezeichnen.

  • AngeberSubstantiv

    Ein Angeber stellt eigene Fähigkeiten, Erfolge oder Besitztümer übertrieben heraus, um Eindruck zu machen. Die umgangssprachliche Bezeichnung ist abwertend.

  • AngeberinSubstantiv

    Eine Angeberin stellt eigene Fähigkeiten, Erfolge oder Besitztümer übertrieben zur Schau, um Eindruck zu machen. Das feminine Nomen ist umgangssprachlich und abwertend.

  • AngebeteteSubstantiv

    Eine Angebetete ist eine von jemandem besonders verehrte oder geliebte Frau. Das häufig scherzhafte oder gehobene Wort bestätigt keine gegenseitige Beziehung.

  • AngebeteterSubstantiv

    Ein Angebeteter ist ein von jemandem besonders geliebter oder verehrter Mann. Die gehobene oder scherzhafte Bezeichnung sagt nichts Sicheres über erwiderte Gefühle.

  • AngebotSubstantiv

    Ein Angebot eröffnet jemandem die Möglichkeit, etwas zu erhalten, zu kaufen oder zu nutzen. Das Wort kann einen einzelnen Vorschlag, eine verfügbare Auswahl oder ein preislich hervorgehobenes Produkt bezeichnen.

  • angedachtAdjektiv

    Angedacht bedeutet, dass eine Möglichkeit erstmals erwogen oder vorläufig ins Auge gefasst wurde, ohne bereits fest beschlossen zu sein.

  • angegriffenAdjektiv

    Angegriffen bedeutet geschwächt oder beeinträchtigt. Als Partizip von angreifen kann es außerdem einen körperlichen oder verbalen Angriff bezeichnen.

  • angehenVerb

    Angehen heißt unter anderem zu funktionieren beginnen, jemanden betreffen, eine Aufgabe bearbeiten oder gegen jemanden beziehungsweise etwas vorgehen.

  • angeknackstAdjektiv

    Angeknackst bedeutet umgangssprachlich leicht beschädigt oder in Festigkeit, Vertrauen beziehungsweise Verfassung geschwächt.

  • angepasstAdjektiv

    Sich nach vorhandenen Erwartungen oder Verhältnissen richtend; bei Personen oft kritisch für wenig eigenständiges Verhalten gebraucht.

  • angeschlagenAdjektiv

    Angeschlagen bedeutet geschwächt oder beschädigt. Als Partizip von anschlagen kann es außerdem etwa einen befestigten Hinweis oder einen zum Klingen gebrachten Ton beschreiben.

  • angreifenVerb

    Angreifen heißt gegen jemanden oder etwas vorgehen, scharf kritisieren, schädigen oder mit einer Aufgabe beginnen; der Zusammenhang bestimmt die Bedeutung.

  • angrenzenVerb

    Angrenzen bedeutet, eine gemeinsame Grenze mit etwas zu haben oder unmittelbar an etwas zu stoßen. Ein Raum kann an einen anderen Raum, ein Grundstück an einen Weg angrenzen. Eine allgemeine Näheangabe ist weniger genau als dieser direkte räumliche Bezug.

  • anguckenVerb

    Angucken heißt umgangssprachlich jemanden oder etwas ansehen beziehungsweise betrachtend prüfen; Dauer und Gründlichkeit ergeben sich aus dem Zusammenhang.

  • anhaftenVerb

    Anhaften bedeutet, an jemandem oder etwas fest zu haften oder zu kleben. Übertragen kann ein Merkmal oder Nachteil einer Sache anhaften, also ihr eigen sein oder zu ihr gehören. Beide Verwendungen bilden das Perfekt mit haben.

  • anhaltenVerb

    Anhalten heißt eine Bewegung stoppen oder selbst stehen bleiben; bei Zuständen heißt es fortdauern. Jemanden zu etwas anhalten bedeutet ihn dazu auffordern.

  • AnhangSubstantiv

    Ein Anhang ist ein ergänzender Textteil oder eine beigefügte Datei; umgangssprachlich kann er auch begleitende Angehörige oder nahestehende Personen bezeichnen.

  • anhängenVerb

    Anhängen bedeutet etwas befestigen oder hinzufügen; einer Auffassung anhängen heißt ihr verbunden sein. Je nach Lesart heißt es angehängt oder angehangen.

  • AnhängerinSubstantiv

    Eine Anhängerin unterstützt eine Person, Gruppe, Idee oder Richtung oder ist ihr besonders zugeneigt; eine formelle Mitgliedschaft ist nicht vorausgesetzt.

  • anhebenVerb

    Anheben bedeutet etwas ein Stück hochheben oder einen Wert erhöhen; in gehobener Sprache kann es auch den Beginn einer Tätigkeit bezeichnen.

  • anheizenVerb

    Anheizen bedeutet wörtlich, etwa in einem Ofen ein Feuer zu entfachen und zu heizen zu beginnen. Umgangssprachlich kann es eine Steigerung von Spannung, Streit oder anderen Entwicklungen und das Anregen eines Publikums bezeichnen. Die übertragene Verwendung berichtet kein tatsächliches Feuer.

  • AnimositätSubstantiv

    Animosität bedeutet gehoben eine feindselige Einstellung oder eine feindselige Äußerung. Das Wort kann eine persönliche Gegnerschaft und deren sprachlichen Ausdruck bezeichnen.

  • ankämpfenVerb

    Ankämpfen bedeutet, gegen jemanden oder etwas zu kämpfen, vorzugehen oder Widerstand zu leisten. Das kann äußere Schwierigkeiten und gegnerische Kräfte, aber auch eine innere Müdigkeit oder ähnliche Zustände betreffen. Ein Erfolg wird durch das Verb nicht garantiert.

  • anklammernVerb

    Anklammern bedeutet, etwas mit einer Klammer an etwas anderem zu befestigen. Sich anklammern heißt dagegen, sich besonders fest oder krampfhaft an jemandem oder etwas festzuhalten. Übertragen kann man sich an eine Hoffnung anklammern.

  • anklickenVerb

    Anklicken bedeutet, auf einer Benutzeroberfläche ein Element mit der Maus oder durch Berührung des Bildschirms zu markieren oder anzuwählen. Was danach geschieht, hängt von der Oberfläche ab. Das Anklicken allein beweist weder vollständiges Lesen noch Zustimmung.

  • anknackenVerb

    Anknacken bedeutet, leicht oder ein wenig zu knacken. Umgangssprachlich kann es heißen, etwas Brechbares leicht anzubrechen. Die Formen lauten knackt an – knackte an – hat angeknackt. Die andere Form angeknackst gehört dagegen zu anknacksen.

  • ankommenVerb

    Ankommen heißt ein Ziel erreichen; bei anderen gut ankommen bedeutet positiv aufgenommen werden. Auf etwas ankommen heißt davon wesentlich abhängen.

  • ankratzenVerb

    Ankratzen bedeutet, etwas leicht zu beschädigen, etwa durch Kratzer an einer Oberfläche. Übertragen können ein Ruf, die Glaubwürdigkeit oder das Selbstvertrauen angekratzt werden. Die Beschädigungsvorstellung wird dann auf etwas Nichtkörperliches übertragen.

  • ankreidenVerb

    Ankreiden bedeutet umgangssprachlich, jemandem etwas zum Vorwurf zu machen oder anzulasten. Das Verb nennt eine negative Bewertung des Verhaltens. Ob der Vorwurf zutrifft und ob die Person dafür verantwortlich ist, muss gesondert geprüft werden.

  • ankuppelnVerb

    Ankuppeln bedeutet, etwa einen Anhänger oder Wagen an ein Fahrzeug anzuschließen. Auch andere entsprechende Kopplungen können so beschrieben werden. Das Verb bezeichnet das Verbinden; das Betätigen einer Kupplung beim Fahren ist eine andere Verwendung des einfachen Verbs kuppeln.

  • anlächelnVerb

    Anlächeln bedeutet, jemanden lächelnd anzusehen. Das Lächeln kann freundlich, bedeutungsvoll oder hintergründig wirken; den genauen Sinn erklärt die Situation. Die Formen lauten lächelt an – lächelte an – hat angelächelt.

  • anlachenVerb

    Anlachen bedeutet, jemanden lachend anzusehen. Übertragen kann etwas sehr einladend wirken und jemanden förmlich anlachen. Umgangssprachlich heißt sich jemanden anlachen außerdem, mit der Person ein Liebesverhältnis zu beginnen. Die Bedeutungen haben unterschiedliche Ergänzungen.

  • AnlageSubstantiv

    Anlage bezeichnet je nach Zusammenhang eine Einrichtung, gestaltete Fläche, beigefügte Unterlage, persönliche Voraussetzung, Geldverwendung oder den Aufbau eines Werkes.

  • anlagernVerb

    Anlagern bedeutet besonders in der Chemie, etwas an sich zu binden. Sich anlagern bezeichnet dagegen das Verbinden mit einem anderen Stoff oder einem entsprechenden Gegenüber. Die Rollen im Satz entscheiden, ob etwas gebunden wird oder sich selbst anlagert.

  • AnlassSubstantiv

    Ein Anlass ist ein Umstand oder Ereignis, das zum Handeln anstößt, einen Grund bietet oder eine besondere Gelegenheit bildet; er muss nicht die ganze Ursache erklären.

  • anlaufenVerb

    Anlaufen bedeutet unter anderem in Gang kommen, vor einem Sprung loslaufen, eine Oberflächenveränderung zeigen oder mit einem Schiff einen Hafen aufsuchen.

  • anlegenVerb

    Anlegen heißt je nach Zusammenhang etwas an eine Sache legen, neu einrichten, anziehen oder Geld einsetzen. Ein Schiff legt an; sich mit jemandem anlegen heißt Streit beginnen.

  • anmachenVerb

    Anmachen bedeutet unter anderem einschalten, befestigen, durch Mischen zubereiten oder jemanden interessiert beziehungsweise unfreundlich ansprechen.

  • AnnahmeSubstantiv

    Annahme bedeutet Vermutung oder Voraussetzung sowie Entgegennahme beziehungsweise Zustimmung. Der Zusammenhang entscheidet, ob ein Gedanke oder eine Handlung gemeint ist.

  • annehmenVerb

    Annehmen bedeutet entgegennehmen, akzeptieren oder vermuten. Sich einer Person oder Sache annehmen heißt sich darum kümmern und verbindet sich mit dem Genitiv.

  • anordnenVerb

    Anordnen bedeutet eine Maßnahme anweisen oder Dinge in eine bestimmte räumliche beziehungsweise sachliche Ordnung bringen.

  • AnordnungSubstantiv

    Anordnung bedeutet eine Weisung oder die Art, wie Gegenstände, Personen und Informationen räumlich, zeitlich oder sachlich geordnet sind.

  • anpackenVerb

    Anpacken heißt etwas kräftig anfassen oder eine Aufgabe aktiv in Angriff nehmen. Bei Personen kann es außerdem eine bestimmte Art der Behandlung ausdrücken.

  • anpassenVerb

    Anpassen bedeutet eine Sache oder das eigene Verhalten auf bestimmte Bedingungen auszurichten. Der Maßstab kann im Dativ oder mit an und Akkusativ angeschlossen werden.

  • anpfeifenVerb

    Anpfeifen bedeutet ein Spiel durch einen Pfiff beginnen lassen oder umgangssprachlich jemanden scharf zurechtweisen. Die Formen lauten pfiff an und hat angepfiffen.

  • anpflaumenVerb

    Anpflaumen bedeutet umgangssprachlich jemanden unfreundlich, vorwurfsvoll oder spöttisch ansprechen. Das Verb beschreibt einen unangenehmen Umgangston.

  • anranzenVerb

    Anranzen heißt umgangssprachlich jemanden grob, schroff und häufig gereizt ansprechen oder zurechtweisen. Die Person steht im Akkusativ: jemanden anranzen.

  • anregenVerb

    Anregen bedeutet etwas vorschlagen, einen Impuls geben oder eine Tätigkeit beleben. Die Verbindung jemanden zu etwas anregen beschreibt den Anstoß zu einer Handlung.

  • anrufenVerb

    Anrufen: telefonisch Kontakt aufnehmen, laut ansprechen oder um Hilfe ersuchen. Bedeutungen, Synonyme, regionale Kasusbesonderheit und Beugung.

  • anrührenVerb

    Anrühren bedeutet berühren, eine Mischung durch Rühren herstellen oder jemanden innerlich bewegen. Eine Speise nicht anrühren heißt gewöhnlich nichts davon essen.

  • ansammelnVerb

    Ansammeln bedeutet allmählich eine größere Menge zusammenbringen. Sich ansammeln heißt nach und nach mehr werden oder an einer Stelle zusammenkommen.

  • anschauenVerb

    Anschauen bedeutet den Blick auf jemanden oder etwas richten. Sich etwas anschauen kann genaueres Betrachten, Besichtigen oder prüfendes Ansehen bezeichnen.

  • anscheißenVerb

    Anscheißen ist ein derber bis vulgärer Ausdruck für heftig beschimpfen oder zurechtweisen; je nach Zusammenhang auch für betrügen oder stark verärgern.

  • anschlagenVerb

    Anschlagen bedeutet unter anderem einen Ton erzeugen, etwas befestigen oder beschädigen. Bei einem Hund meint es bellen, bei einer Maßnahme wirken.

  • anschließenVerb

    Anschließen heißt verbinden oder mit einem Schloss sichern. Sich anschließen bedeutet unter anderem mitgehen, beitreten, zustimmen oder unmittelbar folgen.

  • AnschlussSubstantiv

    Anschluss bezeichnet eine Verbindung oder Anbindung, etwa an ein Netz, ein weiterführendes Verkehrsmittel oder eine Gruppe. In „im Anschluss“ bedeutet das Wort zeitlich: danach.

  • anschmierenVerb

    Anschmieren bedeutet beschmieren oder umgangssprachlich täuschen. Sich bei jemandem anschmieren heißt sich auf auffällig gefällige Weise beliebt machen wollen.

  • anschnauzenVerb

    Anschnauzen heißt umgangssprachlich jemanden grob und unfreundlich anreden oder kritisieren. Der Ausdruck bewertet vor allem den Umgangston.

  • anschreienVerb

    Anschreien heißt eine Person sehr laut anreden. Gegen einen Lärm anschreien bedeutet dagegen, ihn mit der eigenen Stimme zu übertönen.

  • ansehenVerb

    Ansehen heißt anschauen, einen Zustand am Äußeren erkennen oder jemanden beziehungsweise etwas als etwas beurteilen. Die Lesart verändert den Satzbau.

  • ansehnlichAdjektiv

    Ansehnlich bedeutet, dass etwas gefällig oder stattlich aussieht; bei Mengen und Größen meint es beachtlich oder beträchtlich.

  • ansetzenVerb

    Ansetzen bedeutet unter anderem an eine Stelle setzen, einen Zeitpunkt oder Betrag bestimmen sowie eine Handlung beginnen oder vorbereiten. Sich ansetzen kann eine Ablagerung bezeichnen.

  • AnsichtSubstantiv

    Ansicht bedeutet Meinung oder Auffassung sowie eine sichtbare Darstellung einer Sache. Zur Ansicht bezeichnet das prüfende Betrachten.

  • ansprechenVerb

    Ansprechen bedeutet jemanden anreden, ein Thema erwähnen, jemandem gefallen oder auf einen Reiz reagieren. Die jeweilige Bedeutung bestimmt den Satzbau.

  • anständigAdjektiv

    Den geltenden Vorstellungen von fairem, ehrlichem und angemessenem Verhalten entsprechend; umgangssprachlich auch ordentlich oder beträchtlich.

  • anstellenVerb

    Anstellen bedeutet unter anderem ein Gerät einschalten, jemanden beschäftigen oder eine Tätigkeit vornehmen. Sich anstellen kann Einreihen oder Verhalten bezeichnen.

  • anstoßenVerb

    Anstoßen bedeutet einen Stoß geben, gegen etwas geraten oder Gläser zusammenführen. Übertragen kann es einen Vorgang in Gang setzen oder Ablehnung hervorrufen bedeuten.

  • anstrengenVerb

    Anstrengen bedeutet Kräfte oder Fähigkeiten stark einsetzen beziehungsweise beanspruchen. Sich anstrengen heißt sich bemühen; einen Prozess anstrengen bedeutet ihn einleiten.

  • antizipierenVerb

    Etwas Zukünftiges gedanklich vorwegnehmen; kaufmännisch auch vor Fälligkeit zahlen.

  • AntragSubstantiv

    Ein Antrag ist ein ausdrücklich vorgebrachtes Anliegen, über das eine zuständige Person oder Stelle entscheiden soll. Im privaten Zusammenhang kann mit „Antrag“ auch ein Heiratsantrag gemeint sein.

  • AntwortSubstantiv

    Eine Antwort ist eine sprachliche oder anderweitige Reaktion auf eine Frage, eine Nachricht oder ein Anliegen. Sie nimmt auf etwas Vorangegangenes Bezug und kann Informationen, Zustimmung, Ablehnung oder eine weitere Erklärung enthalten.

  • anvertrauenVerb

    Anvertrauen bedeutet etwas im Vertrauen mitteilen oder in die Obhut eines anderen geben. Sich jemandem anvertrauen heißt sich ihm vertrauensvoll öffnen oder überlassen.

  • AnweisungSubstantiv

    Anweisung bedeutet Vorgabe für ein Verhalten oder Erklärung einer Ausführung. Daneben bezeichnet das Wort einen Auftrag zur Zahlung.

  • anziehenVerb

    Anziehen bedeutet Kleidung anlegen, etwas zu sich hinziehen oder Interesse wecken. Außerdem kann es fester drehen oder ansteigen bedeuten.

  • AnzugSubstantiv

    Ein Anzug ist meist eine zusammengehörige Kleidung aus Jacke und Hose, gegebenenfalls mit Weste. Das Wort hat außerdem technische, spielbezogene und regional schweizerische Bedeutungen.

  • AppetitSubstantiv

    Appetit ist die Lust, etwas zu essen, oft eine bestimmte Speise. Übertragen bezeichnet das Wort auch gewecktes Interesse oder Verlangen nach einer Erfahrung.

  • appetitlichAdjektiv

    Appetitlich bedeutet, dass etwas Lust auf Essen macht oder durch eine frische, saubere und ansprechende Wirkung gefällt. Meist beschreibt das Wort Speisen, ihren Duft oder ihre Präsentation.

  • AppletSubstantiv

    Ein Applet ist ein kleines Anwendungsprogramm. Bekannt ist der Ausdruck aus der älteren Java-Webtechnik: Dort werden solche Programme in eine andere Anwendung beziehungsweise eine Webseite eingebettet.